bookmark_borderWie mit bzw. in der Corona-Pandemie leben?

Nach diesem Artikel des Spiegel gibt es Corona–Leugner, der selbst erkrankt ist, auch auf einer Intensivstation behandelt wurde, aber „Corona” weiterhin leugnet.

Es gibt 3 Videos des „Spiegel” zu dem Artikel:

  1. Artikel auf der Webseite,
  2. bei Facebook
    1. Video 1 von 3 bei Facebook,
    2. Video 2 von 3 bei Facebook,
    3. Video 3 von 3 bei Facebook,

Da solche Leute nicht nur einzelne gefährden, sondern die Gesellschaft, finde ich es völlig in Ordnung, wenn der Druck erhöht wird:

  • Generelle Pflicht zum tragen einer FFP-2 Maske.
  • Überprüfung der Maskenpflicht und Anwendung der Strafen.
  • Testpflicht auf eigene Kosten und am besten durch das Gesundheitsamt.
  • Keine Nutzung des ÖPNV (also von Bus, Straßenbahn, Zug,).
  • Kein aufsuchen von Ärzten und Kliniken während der normalen Sprechstunde / “Visite”.
  • Einkaufen nur zu bestimmten Zeit-Fenstern, sodas man ihnen aus dem Weg gehen kann. Am besten auch für andere wichtige Einrichtungen.
  • Gleiches sollte für die wenigen Sitzgelegenheiten in der Öffentlichkeit gelten. Mit gesundheitlichen Einschränkungen muss man sie leider nutzen. Ein Fell (oder Isomatte) wurde früher zwar gerne genutzt, doch vom Boden käme ich heute nicht mehr hoch…
  • Generell kein Eintritt / Zutritt zu Freizeitaktivitäten.
  • Keine Lohnfortzahlung bei Corona Infektion oder Quarantäne. (Arbeitgeber sollten auch keine Nachteile bekommen.)

Natürlich sollten Menschen, die sich nicht impfen lassen können, davon ausgenommen werden! Doch das sollte von einem (seriösen) Arzt oder dem Gesundheitsamt bestätigt werden. Es gibt Erkrankungen, Medikamente oder auch Allergien, die eine Impfung eben nicht ermöglichen, doch diese Patienten sind in der Regel in einer durchgängigen Behandlung. (Die umgangssprachlichen Doc Hollywoods müsste man ausschließen, daher vielleicht übers Gesundheitsamt.)

Bin selbst durch die Autoimmunerkrankung und durch Medikamente die das Immunsystem schwächen (Immunsuppressiva) gefährdeter und habe mich die ganze Zeit (~2 Jahre) über isoliert, da es leider zu viele Menschen gibt, die die Gefahr nicht ernst nehmen.

In der ganzen Zeit habe ich noch nicht mal meine Angehörigen getroffen. Selbst Physio- und Ergotherapie habe ich bisher nicht gemacht und auch die Rheuma Ambulanz habe ich erst diesen Sommer wieder aufgesucht und das auch nur, da ich statt Bus, Straßenbahnen und Regionalexpress mit einem Auto gefahren werden konnte.

Doch auf alles kann man nicht verzichten, weshalb es dann gut wäre, den Impfgegnern, Querdenkern und ähnlichen Leuten aus dem Weg gehen zu können. Denn folgendes braucht man leider:

  • Getränke (so einen Sprudler habe ich erst kurz),
  • Lebensmittel,
  • Verbrauchsmaterialien,
  • “Gesundheit”
    • Ärzte,
      • Hausarzt,
      • Fach-
      • -Arzt,
      • -Ambulanz,
      • -Zentrum,
    • Apotheke,
    • Sanitätshaus,
    • Medikamente,
    • Hilfsmittel,
    • Schon wegen der Abklärung des Medikamentenplans und der Verordnung von Medikamenten, sind die Ärzte leider notwendig. Denn der Hausarzt kann noch nicht mal alles verordnen (Budget, Kosten). Versandapotheke ist bei speziellen Medikamenten oder den BTM Rezepten schwierig, da es große Schwierigkeiten geben würde, wenn Rezept oder Medikament nicht ankommen würden. Mitarbeiter vom Sanitätshaus war auch notwendig, da sich ein Seitenteil des Wannenlifters löste. Neue Orthesen gab es erst nach der 1. Impfung, obwohl sie schon früher notwendig gewesen wären.
  • Erledigung von Anträgen und ähnliches, wodurch man Sachen mit den Ämtern klären muss und man vieles per Post schicken oder abgeben muss.
  • zur Bank (Online Banking löst nicht alles),
  • …,
  • …,
  • …,
  • Liefern lassen ist leider nicht möglich, wenn man von EM-Rente auf Grundsicherung lebt. (Leben die Angehörigen nicht in der gleichen Stadt, wird das nicht einfacher.)

Habe versucht auf alles zu verzichten, dass nicht notwendig war. Ebenso bin ich zumindest auf den Wegen hin auch zu Fuß gegangen, doch immer ist das gesundheitlich nicht möglich.

Hausarzt und Apotheke sind an einem kleinen Marktplatz, direkt vor der Fußgängerzone. Dort halten auch mehrere Buslinien. Vor dem Marktplatz ist eine beliebte Tiefgarage. Für mich selbst ist es ein Standort, der nah ist, aber auch mit der Buslinie in meiner Straße zu erreichen ist. Es war/ist gut, dass mein Hausarzt die Sprechstunde aufgeteilt hat, sodas sich entsprechende Symptome nicht mit anderen begegnen, doch das half auf dem Weg nicht. Denn auf den öffentlichen Plätzen wurde die Maskenpflicht viel zu früh zurück genommen.

Zwar hat mein Körper Antikörper gebildet, doch leider gibt es keinen Rückschluss darauf, ob das jeweilige Immunsystem wirklich Immunisiert ist und/oder sich bei einer Infektion behaupten könnte. Denn schon die Medikamente zur Behandlung meiner Autoimmunerkrankung, wie u.a. leichte Chemo Medikamente (MTX, Metex, Methrodrexat), Immunsuppressiva, Biologicals und deren Kombinationen zeigten, dass mein Immunsystem leider anders reagiert und die Entzündungen weiterhin aktiv sind. Aktuell bekomme ich einen 2. JAK-Hemmer, doch sollte er wieder nicht anschlagen, bin ich mal wieder austherapiert. (Schon jetzt ist es nur möglich, da meine Diagnose um eine Schuppenflechte ergänzt wurde.)

Bei einer Corona Infektion werden in einigen Krankenhäusern auch JAK-Hemner zur behandlung gegeben. Schon dieses Beispiel zeigt, dass die Situation für Patienten wie mich sehr schwierig ist.

Das man dann nicht mal mehr dort geschützt wird, wo man zwangsläufig hin muss, wie zum Beispiel durch eine FFP2-Maskenpflicht an öffentlichen Orten, kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Damit meine ich nicht das Eiscafé oder Restaurant in der Fußgängerzone, aber rund um Haltestellen, bei Einrichtungen rund um die Gesundheit (Apotheken, Ärzte, Kliniken, Sanitätshäusern) und dem minimal notwendigen Geschäften (Lebensmittel, Getränke), finde ich es richtig mies.

Mal davon abgesehen, dass wir von einer möglichen Herdenimmunität sehr weit entfernt sind, obwohl es eh nur eine theoretische wäre. Denn >=80% müssten eigentlich erfolgreich Immunisiert sein.

Da die Fallzahlen wieder steigen und auch die Intensivbetten genutzt werden, ist es fraglich, wie ich die nächsten Wochen verbringen werde. Wieder in die persönliche (un-) “freiwillige” Quarantäne gehen?

Da die Situation aber ist, wie sie nun mal ist, heißt es für uns wohl weiterhin Rückzug, sich einschränken und Verzicht zu üben.

Leider.

bookmark_borderAlternative zum Nachweis des Corona Impfstatus

Am Sonntag Nachmittag wurde mir von einer Alternative zum Nachweis des Impfstatus über eine Karte in der Größe wie eine Chip- oder EC-Karte zum Preis von 10 erzählt, der Immunkarte.

Gliederung:

  • Unklarheiten zur „Immunkarte”,
  • Nutzen der „Immunkarte”,
  • geplante Unternehmungen,
  • eigene Nutzung der „Immunkarte”,
  • Anhang
    • Foto(s),
    • Dokumente,
    • Webseiten (Links),

Unklarheiten zur „Immunkarte”

Doch dazu gibt es mindestens 3 Punkte, die ich vorher beantwortet haben möchte:

  • Auf der offiziellen deutschen Webseite des Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ist so eine Karte bzw. Möglichkeit nicht genannt: www.ZusammenGegenCorona.de
  • Anerkennung der „Immunkarte
    • Der Anbieter selbst nennt nur das EU–Zertifikat. In meinem persönlichen Fall kommt der Nachweis zur Impfung aber über die Webseite www.Impfportal-Niedeesachsen.de des Bundesland Niedersachsen. Für das Zertifikat hing auch extra ein Plakat aus, dass den Link nannte, falls man es nicht durch das Impfzentrum oder eine Apotheke vor Ort ausdrucken lassen wollte (siehe Foto).
    • In wie weit diese Karte wirklich anerkannt wird bzw. anerkannt werden muss, weiß ich (noch) nicht. Es bringt nur wenig, wenn es nicht die gleiche Anerkennung hat, wie die offiziell genannten Möglichkeiten (Impfpass, Zertifikat, gültiges Zertifikat in der Corona-Warn App).
  • Auch ob man jedesmal eine neue Karte bräuchte, weiß ich nicht. Denn mit der 3. Impfung, vielleicht einer 4. Impfung oder bei gesundheitlichem Bedarf einer “Boosterung”, (usw.) ändert sich der Impfstatus jedesmal und auch das Datum, ab dem man Immunisiert ist.

Hat dazu jemand gute und richtige Informationen?

Denn so lange diese Punkte nicht beantwortet sind, kommt so eine Lösung für mich persönlich nicht in Frage.


Nutzen der „Immunkarte”

Generell wäre so eine Karte schon sehr praktisch:

  • für Personen ohne Smartphone,
  • wenn der Akku des Smartphones nicht reicht,
  • wenn das Smartphone nicht funktioniert,
  • man offizielle Dokumente nicht mitnehmen möchte, da sie einem zu wichtig sind und man keinen Diebstahl, keinen Verlust oder ähnliches riskieren möchte:
    • Impfpass,
    • Impfzertifikat,
    • ggf. Bescheinigung:
      • des Impfzentrums,
      • des Gesundheitsamtes (Kommunal, Bundesland, Bund),
      • der behandelnden Klinik, Ambulanz oder des behandelnden Arztes (z.B. wenn Impfung nicht möglich ist),
  • Als Ersatz falls man andere Nachweise vergessen sollte (zum Beispiel daheim oder in der Schule, Uni, Arbeit, etc.,);
  • Als Absicherung für Menschen mit einem Handycap, die sich zum Beispiel nicht selbst äußern können, könnte man die Karte zur Gesundheitskarte der Krankenkasse („Chipkarte”) in den Geldbeutel packen und sie würde (hoffentlich) gefunden werden;
    • Notfall im Sinne von einem Unfall,
    • Akutes Ereignis der jeweiligen Erkrankung (z.B. Unterzuckerung bei Diabetes, ein Epileptischer Anfall, ),
    • Kommunikation durch die Behinderung nicht möglich ist,
    • Wenn Angehörige zum Beispiel Demend sind und man die Befürchtung hat, dass der Moment kommt, in dem sie sich nicht mehr gut genug mitteilen könnten (Name, Telefonnummer als Etikett in der Kleidung hilft auch),
    • ,
  • Und ähnliche Situationen

Aber es müsste für mich klar sein, dass diese Karte auch von allen akzeptiert wird.


geplante Unternehmungen

Nicht nur während der Lockdowns oder wenn die Corona Inzidenz hoch war haben wir bewusst auf Freizeitaktivitäten komplett verzichtet, sondern auch bis wir vollständig geimpft waren. Auch darüber hinaus versuchen wir weiterhin auf Corona zu achten und sind daher am liebsten draußen, würden gerne überall „2G” haben und setzen „3G” und Nachverfolgung (Corona-Warn App, Luca App, personalisierte Tickets, Listen) voraus, wenn wir auf andere Menschen treffen.

Trotzdem bleibt das ein schwieriges Thema, wenn man eine Erkrankung hat, die permanent voranschreitet, weshalb die Einschränkungen und Schmerzen stätig zunehmen, die Belastbarkeit und dadurch auch die Aktivitäten abnehmen. Vielleicht wäre es aktuell besser, sich wieder komplett einzuschränken, da die Corona Zahlen wieder steigen, doch dem gegenüber steht das wissen, dass jede „Saison”, jede Jahreszeit die letzte sein könnte, in der das geplante überhaupt noch möglich gewesen wäre / gewesen ist. Schon wegen dieser unschönen Ungewissheit plant man doch noch etwas, hofft das es möglich sein wird und geht Kompromisse ein.

So wollen wir auch im Frühjahr und Sommer 2022 zu zwei Konzerten, da Rogers im März in derZeche in Bochum auftreten werden, meine lieblings Punkband Die Toten Hosen auf Jubiläumstour gehen und so auch im Düsseldorfer Stadion spielen werden. Allerdings wird das nur klappen, wenn die Lage der Corona Pandemie es zulassen wird. Die offiziellen Regelungen (2G, 3G, …,) sind das eine, da ich nunmal die Autoimmunerkrankung habe, muss ich leider vorsichtiger sein.

So oder so sind solch besondere Ereignisse für mich sehr anstrengend geworden. Auch klappt es nur noch, wenn es Sitzgelegenheiten gibt, eine verlässliche Begleitung dabei ist und die Person auch bereit wäre, im Fall der Fälle den Konzertbesuch abzubrechen. Doch egal wie gut oder schlecht es klappen wird, so ist schon die Anfahrt, dass anstehen am Einlass und ähnliches sehr anstrengend für mich. Den Impfausweis werde ich nicht mitnehmen, da ein Verlust sehr schlecht wäre, da ich nicht mehr alle Impfungen (nicht Corona) auffrischen könnte. Wegen dem Lebendimpfstoff bei Immunsuppressiven Patienten. (Siehe Information der Stiko zu Impfungen.) Daher ist mir das Risiko von Diebstahl oder Verlust zu hoch.


eigene Nutzung der „Immunkarte”

Die Vorstellung am Einlass zu stehen und das dann das Smartphone versagen würde, auf dem der Nachweis der Impfung wäre, wäre für mich ein Alptraum. In so einer Situation wäre eine Immunkarte schon sehr praktisch. Denn schon Tage vor so einer Belastung müsste ich viel ruhen, um überhaupt eine Chance zu haben, dass die Autoimmunerkrankung mitspielt und es gut wird. Doch dabei bleibt es ja nicht, denn in den Tagen danach (einer Woche, 10 Tage) bin ich richtig platt und verbringe die meiste Zeit auf dem Sofa oder im Bett.

Das möchte ich natürlich
nicht in kauf nehmen
, um
am Einlass abgewiesen zu
werden, nur weil so eine
Immunkarte doch nicht
anerkannt
werden würde

Daher ist es mir schon wichtig, dass die 3 offenen Fragen geklärt werden. Drum habe ich auch eine Nachricht an Immunkarte via Facebook Messenger geschickt und hoffe, dass sie mir antworten werden. Eine E-Mail würde ich ggf. auch noch ausprobieren und jenachdem wie es mir die Tage geht, auch ein Telefonat (nicht immer gut möglich). Aber vielleicht geht es ja auch auf dem einfacheren Weg.


Anhang

Die folgenden Inhalte dienen zur Ansicht oder Bestätigung der genannten Sachverhalte oder ergänzen die erwähnten Informationen.

Foto(s)

Die Fotos und Bilder zeigen erwähnte Plakate, Produkte oder Informationen.

Dokumente

Auch PDF-Dateien und andere Dokumente können erwähnte Sachverhalte bestätigen oder weitere Informationen liefern. In dem Fall werden die Dateien hier aufgeführt.

Webseiten (Links)

Andere Webseiten oder Diskussionen in sozialen Netzwerken (z.B. Foren) können ebenfalls Sachverhalte und Informationen ergänzen oder bestätigen, weshalb sie hier aufgelistet werden.


Habt Ihr Informationen zu dem Thema, könnt Ihr gerne ein Kommentar hinterlassen oder mir persönlich schreiben.

bookmark_borderGedanken zur Kritik an den Katastrophenschutz (Hochwasser 2021)

Vorab

Die folgenden Zeilen geben ausschließlich meine persönlichen Gedanken, meine Meinung und Sichtweise wieder. Damit möchte ich niemanden zu nah treten und spreche auch niemanden dessen Meinung ab. Bei sachlichen Problemen, würde ich mich auch von dem jeweiligen Kritikpunkt überzeugen lassen, sofern es zutrifft. Doch generelles schimpfen auf die Menschen, die sich ehrenamtlich, unentgeltlich und trotz der Gefahren im Katastrophenschutz (Freiwillige Feuerwehr [FFW], Technisches Hilfswerk [THW], Sanitätsverbände [DRK, ASB, Johanniter, ARV, …], Wasser- und Seenotrettung [DLRG, DGzRS,], Bergwacht, u.ä.) einbringen, finde ich alles andere als angebracht.


Gedanken zur Kritik an den Katastrophenschutz

Und das er nicht richtig funktionieren würde, zu langsam wäre, etc..

Finde das kann man so pauschal und einfach nicht sagen, zumal der Katastrophenschutz in Deutschland auf ehrenamtliche basiert.

Auch müssen Einsatzkräfte mehrere Punkte beachten, im Gegensatz zu Landwirten, Firmen, vor Ort:

  • Verfügbarkeit der Ehrenamtlichen,
  • Ausrüsten und Bereitstellung,
  • Anfahrtsweg bzw. dessen Dauer,
  • Sicherheit der Einsatzkräfte,
  • Priorisierung der Einsätze
    • Menschenrettung,
    • Tierrettung,
    • abwendung von gesundheits gefährdenen Situationen,
    • kritische Infrastruktur
      • Krankenhäuser,
      • Notaufnahmen,
      • Feuer- und Rettungswachen,
      • Polizeiwachen,
      • Alten- und Pflegeheime,
      • wichtige Straßen,
    • Versorgung der Bevölkerung
      • Trinkwasser,
      • Lebensmittel,
      • Strom, Erdgas, Fernwärme, etc.,
    • und erst dann kommen private Einsätze dran,

Verfügbarkeit der Ehrenamtlichen

Deutschland hat eine sehr große und gute Infrastruktur des Katastrophenschutzes, zu dem die diversen Hilfsorganisationen (Feuerwehr, THW, Sanitätsverbände, DLRG, DGzRS, Bergwacht, usw.) gehören. Allerdings beruht er auf Menschen, die bereit sind, sich ehrenamtlich in einer der Organisationen einzubringen. Besonders bei solchen Katastrophen, wo die Kräfte mehrere Tage im Einsatz sind, ist es auch schwierig geworden, genügend Einsatzkräfte zu finden. Sie verlassen für die Zeit nicht nur die Familie (Partnerin / Partner, ggf. Kinder, …) und Angehörige, sondern auch den jeweiligen Arbeitsplatz. Offiziell dürfen sie deshalb nicht gekündigt werden, aber es kommt immer wieder vor, dass Arbeitgeber dann einen anderen Grund für eine Kündigung suchen. Das hat leider zur Folge, dass die Ehrenamtlichen immer wieder Angst haben, ihren Job zu verlieren, wenn sie zu lange oder zu oft im Einsatz sind.

Ausrüsten und Bereitstellung

Neben den ehrenamtlichen Kräften muss auch die Ausrüstung und die Fahrzeuge bereitgestellt werden. Grundsätzlich ist das meiste auf Ebene der Bundesländer geregelt, zumindest was Gesetze, Verordnungen usw. angeht. Die eigentliche Umsetzung ist dann aber Aufgabe der jeweiligen Gemeinde (Stadt bzw. Landkreis). Die meisten Fahrzeuge sind für die alltäglichen Einsätze ausgerüstet und müssen für seltenere Einsätze erst umgepackt werden. Braucht man nur einen großen Container oder Anhänger wechseln, geht es noch zügig. Leider sind solche Komponenten aber sehr teuer, weshalb LKWs und Co oft auch per Hand umgepackt werden müssen.

Das verzögert die Einsatz Bereitschaft leider, bis die jeweiligen Einheiten überhaupt ausrücken können. In Braunschweig geht das noch recht flott, da sich alles in der Stadt befindet. Bei vielen anderen geht es nicht so schnell, da sich die einzelnen Fahrzeuge aus dem Landkreis auch erstmal treffen müssen. In meiner Region fand das zum Beispiel auf dem Parkplatz einer großen Raststätte statt.

Noch langsamer ist es, wenn das Material nicht bei der jeweiligen Ortswehr gelagert wird und sie erst zu einer zentralen Stelle müssen.

Da Hochwasser, Überschwemmungen, Fluten in meiner Region bisher nicht im Sommer wahrscheinlich waren, sind in dieser Jahreszeit die Materialien für Wald-, Wiesen- Flächenbrände verladen. Denn 1974 (?) gab es den großen Heidebrand, der ebenfalls eine Katastrophe war, durch die Einsatzpläne usw. verbessert wurden. Leider lernt man nur durch den Ernstfall bzw. können die Fehler aufgezeigt werden. Das bringt nur in der jeweiligen Situation nichts, denn bis dahin sind es nur Theorie und Übungen. Leider finden Großübungen in vielen Gemeinden auch immer seltener statt, zum einen aus Kostengründen und zum anderen, da man die wenigen Aktiven nicht zu sehr belasten möchte.

Anfahrtsweg bzw. dessen Dauer

Da es bisher auf 4 Gebiete (NRW, RLP, Oberbayern, Ostdeutschland) begrenzt ist, fordern die örtlichen Krisenstäbe die “überörtliche Hilfe” an, also aus den benachbarten Landkreisen, Bundesländern oder auch ganz Deutschland. Bei solch Katastrophen wie aktuell, kommt auch die Bundeswehr dazu. Das ist aber auch ganz normal und wird auch bei alltäglichen Einsätzen so gemacht. In ländlichen Regionen, wo viele nicht in der Nähe arbeiten können, werden tagsüber an Werktagen gleich 2, 3 Freiwillige Feuerwehren alamiert, da sie oftmals nicht voll besetzt sind. (Bis zur Altersgrenze ist auch eine Angehörige von mir noch ausgerückt, da viele jüngere noch nicht den Führerschein machen konnten, mit dem alten darf man das Fahrzeug aber noch fahren. Die Stadt hat leider zu wenig Geld, um den Führerschein allen in einem Jahr zu ermöglichen, weshalb es priorisiert wird. Dabei wird berücksichtigt, wie gut die Wehr noch ausrücken kann und auch die Häufigkeit von Einsätzen.)

Erst wenn das nicht ausreicht, würde ein internationales Hilfegesuch über den Bund rausgehen. In Grenzgebieten zu einem Nachbarland gibt es darüber hinaus aber schon gemeinsame Einsatzpläne, durch die bei normalen Einsätzen generell gegenseitig geholfen wird. Neben der sprachlichen Barriere muss dafür aber auch die Ausrüstung stimmen. Zum Beispiel sind die Anschlüsse der Schläuche unterschiedlich, weshalb Adapter / Zwischenstücke mitgeführt werden. Auch die technische Kommunikation muss gewährleistet werden, zumindest zwischen den Einsatzleitungen.

Niederlande und Belgien sind selbst betroffen. Bei unseren anderen Nachbarländer müsste man dann auch beachten, wie lange die Fahrzeiten sind. Vom Osten (z.B. Polen) aus mit 80km/h kämen die Kräfte auch erst sehr spät an. Hinzukommt, dass gerade in den “Ost Ländern” dann deren “Grundschutz” nicht mehr richtig besteht. Da sie keine extra Katastrophenschutz Einheiten haben oder auch an Feuerwehren so wenige, dass dann Ortschaften bei ihnen ungeschützt wären. Das macht deren Anforderung auch schwieriger.

Sicherheit der Einsatzkräfte

Auch kann man nicht einfach so Helfer in die Gebiete schicken, egal ob Angehörige der Hilfsorganisationen oder komplette Privatleute. Viele Häuser sind nicht mehr standsicher, da der Boden zu aufgeweicht ist, Teile der Gebäude zu stark beschädigt sind oder fehlen. Sobald klar ist, dass dort alle lebenden Menschen in Sicherheit sind, kann man das Leben der Einsatzkräfte nicht stark gefährden. Daher müssen Spezialisten schauen, welche Häuser überhaupt betreten werden können.

Da teilweise auch Überspannwerke usw. kaputt gingen, muss gemessen werden, ob das Wasser im Keller, im Haus wirklich Stromlos ist. (Daher sollte man auch im eigenen Keller vorsichtig sein, wenn da Wasser rein kommt.) Solarzellen machen das nochmal schwieriger (auch bei Bränden), wie auch andere Alternativen Techniken, mit denen Dörfer autaker wurden (z.B. Wasserkraft, Windkraft die in das Dorf führt). Sind diese beiden großen Gefahren abgeklärt, gibt es manchmal durch Heizoil und ähnliche Stoffe Probleme, da dadurch die Luft in Kellern, Tiefgaragen und ähnlichen Räumen zu schlecht sein kann, dann muss zu erst belüftet werden, bevor Helfer etwas tun können.

Auch reist man in Deutschland nur die Häuser umgehend ein, von denen man weiß, dass sie stark einsturzgefährdent sind. Man versucht hier auch Sachwerte zu schützen, dass wird international aber auch unterschiedlich gehandhabt.

Die Wege zu den Gebieten stellen auch ein Problem dar. Man versucht zur Menschenrettung natürlich auf allen Wegen Einsatzkräfte in die Ortschaften zu bekommen, notfalls auch per Hubschrauber oder so. Ist aber klar, dass keine lebenden Menschen mehr in Gefahr sind, muss man auch die Sicherheit der Einsatzkräfte berücksichtigen. Daher muss mindestens ein Weg geräumt sein, um Materialien zum helfen hinbringen zu können, aber auch um Kräfte im Fall der Fälle in’s Krankenhaus bringen zu können oder sogar komplett evakuieren zu können, da Flüsse auch wieder ansteigen könnten. Das wird bei anderen Einsätzen auch so gemacht, zum Beispiel geht niemand mehr in ein brennendes Haus, wenn der Einsturz kurz bevorsteht.

Priorisierung der Einsätze

Ganz gleich ob normale alltägliche Einsätze oder eine solche Katastrophe, die Einsätze werden nach einer Priorisierung abgearbeitet. So gilt zum Beispiel, dass die Menschen- und Tierrettung ganz wichtig ist und man dafür auch Sachwerte opfern würde. Bei solch großen Katastrophen steht die Rettung natürlich auch ganz oben. Doch danach wird sich um kritische Infrastruktur wie zum Beispiel Krankenhäuser, wichtige Straßen, etc. gekümmert, bevor ein privater Keller ausgepumpt wird.

Das man zum Beispiel im Bereitstellungsraum auf dem Nürburgring viele Einsatzkräfte sieht, liegt auch daran, dass man die Kräfte regelmäßig abwechseln möchte. Denn bei solchen Katastrophen ist der Einsatz ja nicht nach 1, 2 Tagen beendet.

Noch so ‘ne Sache

Es gibt aktuell auch Landwirte und Firmen die mit ihren Fahrzeugen helfen. Grundsätzlich ist so etwas ja auch richtig gut und lobenswert. Leider melden sich viele aber nicht bei der Einsatzleitung an und legen auf eigene Faust los. Theoretisch ist es gut, wenn sie Straßen planieren oder mit großen Geräten wie Baggern den “Sperrmüll” aufladen oder ihn an größeren Plätzen sammeln.

Für die Einsatzkräfte ist das leider schwierig, da der Krisenstab / Gesamteinsatzleitung dann Kräfte zu Orten schickt, von denen sie dachten, dass dort noch niemand war oder sie noch abgeschnitten sind. Treffen sie dann auf unangemeldete Helfer (vor allem die mit großen Geräten), muss vor Ort erstmal geklärt werden, was gemacht wurde und was nicht. Dadurch geht viel Zeit verloren und macht häufig zusätzliche Arbeit, wenn Sachen doppelt kontrolliert werden müssen. In der Zeit hätte man die Kräfte besser einsetzen können.

Das oftmals Straßen, Wege verstopft sind, ist zudem für alle ein großes Risiko. Zum Beispiel waren Talsperren / Deiche für längere Zeit kritisch eingestuft, bei dessen versagen die Ortschaften hätten evakuiert werden müssen. Wenn die Straßen dann von größeren Fahrzeugen voll sind, verlangsamt und gefährdet das die Evakuierung, auch für die Helfer selbst. Auch weiß so niemand, wie viele Menschen dort sind. Wie viele Menschen ungefähr in einem Ort, einer Straße, einem Haus, etc. leben, weiß man durch den Wohnsitz und müsste nach ihnen suchen. Bei unangemeldeten Helfern ist auch unklar, wie viele im Falle einer weiteren Katastrophe vermisst wären.

Kritik?

Damit möchte ich auf keinen Fall deren Bereitschaft zu helfen kritisieren oder so, denn ich gehe davon aus, dass es viele nicht besser wissen und daher einfach machen.

Bei Facebook ist aber ein Lohnunternehmer sehr aktiv, der auch ständig Videos veröffentlicht und in ihnen sehr viel meckert. (Das instabile Mobilfunknetz damit zu belasten, ist für sich schon nicht gut.) Ja, dass mag er in der Situation auch so empfinden, doch er kennt die Abläufe offensichtlich nicht. Das kein Diesel vor Ort gestellt wurde, war ein Kritikpunkt, wie auch das durch seine Hilfe seine Firma existenz gefährdet sei, in dessen Zusammenhang sagte er noch, dass nun Aufträge folgen sollten. (Kosten würden dann gezahlt werden, wenn er offiziell eingesetzt werden würde.) Möchte dem jenigen ja nichts unterstellen, aber vielleicht sah er es als “Arbeitsbeschaffungs Maßnahme”?!? Auch der Punkt mit dem Diesel ist so nicht haltbar. Würde man sich bei der Einsatzleitung melden und dann einen Auftrag übernehmen, könnte man so etwas berücksichtigen. Zum Beispiel gibt es Einsatzfahrzeuge, die einen mobilen Tank aufnehmen können, um dann am Einsatzort Fahrzeuge zu betanken. Fährt man aber privat zum helfen hin, kann man das so nicht erwarten, da es nun mal auch Strukturen in solchen Katastrophen gibt.

Muss man meckern?!?

Das es auf Betroffene so wirken kann, dass der Katastrophenschutz zu wenig oder nichts tun würde, kann ich nachvollziehen. Den Betroffenen kann man in so einer akuten Situation auch keinen Vorwurf machen, wenn sie sich darüber “aufregen”, da es nicht nur körperlich belastend ist, sondern auch mental, durch die Erschöpfung, den Verlust und die traumatisierung.

Doch generell sollte man mit der Kritik, dem meckern und schimpfen vorsichtig sein.

Den meisten fehlt auch das Wissen, wie der Katastrophenschutz in Deutschland organisiert ist und arbeitet. Wer daran interessiert ist, kann u.a. bei’m BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) www.BBK.Bund.de schauen. Dort gibt es auch kostenlose Broschüren, wie man sich zu Hause etwas vorbereiten könnte.

Auch bringen sich die meisten, die meckern und schimpfen, selbst garnicht ein. Dabei suchen alle Organisationen nach aktiven Mitgliedern, denn auf den Ehrenamtlichen basiert der Katastrophenschutz in Deutschland nunmal, aber auch der alltägliche Schutz der Feuerwehren und spätestens bei mehreren Patienten auch der Rettungsdienst. Eine Berufsfeuerwehr haben nur größere Städte, aber auch sie sind bei allen Einsätzen die größer sind oder nur lange dauern, auf die Freiwilligen Feuerwehren angewiesen. In ein paar Gemeinden musste sogar schon eine Pflicht Feuerwehr eingeführt werden, da es keine freiwilligen mehr gab. (Das kann man sich so ähnlich vorstellen, wie die Wehrpflicht.)

Auch kommt so eine “Kritik” häufig von Leuten mit einer rechten oder nationalen Einstellung, wie auch von Parteien wie der AfD und ähnlichem Gesocks. Vielleicht wollen sie gerade jetzt, wo die Wahlen bevorstehen, die Gesellschaft gegeneinander aufbringen.

Gegen sachliche Kritik oder besser Beobachtungen wo es noch Fehler in den Plänen gibt, spricht ja auch nichts. Doch das kann man nach der akuten Katastrophe einbringen, damit Verbesserungen auch eingeführt werden. Jede Stadt, Landkreis haben auch entsprechende Ämter. Während der akuten Situation macht das keinen Sinn und schürt nur den Unfrieden in der Gesellschaft.

bookmark_border»Stoppt die AfD – Gemeinsam gegen den AfD-Landesparteitag« in Braunschweig

»Stoppt die AfD —
Gemeinsam gegen den
AfD-Landesparteitag«
in Braunschweig!!!

Abc


»Stoppt die AfD —
Gemeinsam gegen den
AfD-Landesparteitag«
in Braunschweig!!!

Was: »Stoppt die AfD! — Gemeinsam gegen den AfD–Landesparteitag« in Braunschweig,
📰 Meldungen / News:
🗞️ via “AktionsTicker.org“,
🗞️ über Twitter von “NoAfDBS2020” (@noafdbs2020),
👥 »Bündnis gegen Rechts Braunschweig«:
📜 Aufruf,
📜 Programm,
📆 Wann: Samstag, d. 12.09.2020,
🕗 ab 8:00 Uhr Kundgebungen,
🕥 ca. 10:20 Uhr Aufstellung Demozug,
🕙 ca. 10:30 Uhr Demonstration,
🕛 ca. 12:00 Uhr Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz,
🕝 ca. 14:30 Uhr Ende der Versammlung,
🗺️ Wo: an der »Millenium Halle« und auf dem »Schlossplatz«,
🏬 Adresse:
Madamenweg 77,
38120 Braunschweig,
🗺️ Koordinaten:
Breitengrad: 52°15’31″N
Längengrad: 10°28’57″E
🗺️ Karten:
von “no afd bs“,
via Google Maps:
Kundgebungen,
Demo Route,
Millenium Halle“,
via OpenStreetMap.org (OSM),
via Google Earth,


Fotos & Videos

Aufnahme rund um die Kundgebungen und des Demozuges wird es wahrscheinlich geben. Sie werden dann in dieser Galerie aufgenommen.

Stream

Über Twitter, Facebook, „Twitch!, „DLive”, „Periscobe”, „restream.io”, gibt es kurze Infos von der Demo.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Powered by Restream.io.

Galerie

Fotos, Videos, usw.

Galerie – Demo 12.09.2020

Folgt…

Galerie – Logos, Transparente, Grafiken, etc.

X

Das war es 😉


Informationen

»Stoppt die AfD – Gemeinsam
gegen den
AfD-Landesparteitag«
in Braunschweig!!!

Am Samstag, d. 12.09.2020, findet der Protest gegen den AfD–Landesparteitag in Braunschweig statt, zu dem das »Bündnis gegen Rechts Braunschweig« aufruft.

In der »Millenium Halle« findet der niedersächsische AfD–Landesparteitag am Samstag, d. 12.09.2020 statt, zu dem es Kundgebungen und eine Demo gibt:

Was: »Stoppt die AfD! — Gemeinsam gegen den AfD–Landesparteitag« in Braunschweig,
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🗞️ über Twitter von “NoAfDBS2020” (@noafdbs2020),
👥 »Bündnis gegen Rechts Braunschweig«:
📜 Aufruf,
📜 Programm,
📆 Wann: Samstag, d. 12.09.2020,
🕗 ab 8:00 Uhr Kundgebungen,
🕥 ca. 10:20 Uhr Aufstellung Demozug,
🕙 ca. 10:30 Uhr Demonstration,
🕛 ca. 12:00 Uhr Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz,
🕝 ca. 14:30 Uhr Ende der Versammlung,
🗺️ Wo: an der »Millenium Halle« und auf dem »Schlossplatz«,
🏬 Adresse:
Madamenweg 77,
38120 Braunschweig,
🗺️ Koordinaten:
Breitengrad: 52°15’31″N
Längengrad: 10°28’57″E
🗺️ Karten:
von “no afd bs“,
via Google Maps:
Kundgebungen,
Demo Route,
Millenium Halle“,
via OpenStreetMap.org (OSM),
via Google Earth,

Es wäre gut, wenn sich viele Menschen zum Protest einfinden würden. Durch Corona ist es leider unsicher, wie viele dem Aufruf des Bündnisses folgen werden. Daher wäre die Verbreitung des Aufrufes und natürlich die Mobilisierung von Leuten sehr Hilfreich.

Das letzte mal fand der AfD–Bundesparteitag in der »Volkswagen Halle« mitten in Braunschweig statt. Diesmal ist es der niedersächsische AfD–Landesparteitag in der »Millennium Halle«. Dabei brauchen wir beides nicht!!!

Das »Bündnis gegen Rechts Braunschweig« ruft zu friedlichen, bürgerlichen, demokratischen Protesten auf.

Vielleicht entscheiden sich aber auch welche für »zivilen Ungehorsam« und setzen sich zum Beispiel auf die Straße oder ähnliches. Die Mittel und die Intensität des »zivilen Ungehorsams« muss jede Person für sich selbst entscheiden, wie weit sie/er/d gehen möchte. (Rufe zu keiner Gesetzesübertretung auf!!!)

Protest und Widerstand sind sehr wichtig!!! Für das, was unsere Eltern, Großeltern, Urgroßeltern getan haben, sind wir nicht verantwortlich, aber wir sind dafür verantwortlich, dass es sich nicht wiederholt!!!

So oft diese Formulierung bereits genutzt wurde, so wahr und wichtig ist sie. Der Rechts-Ruck in unserer Gesellschaft geht schon viel zu weit! Es ist traurig und erschreckend, dass Parteien wie die AfD Einzug in Parlamente hielt. Das zeigt leider, dass es schon wieder viel zu fortgeschritten ist.

Also schnappt eure Mund-Nasen-Bedeckungen und folgt dem Aufruf:

»Stoppt die AfD —
Gemeinsam gegen den
AfD-Landesparteitag«
in Braunschweig!!!

Was: »Stoppt die AfD! — Gemeinsam gegen den AfD–Landesparteitag« in Braunschweig,
📰 Meldungen / News:
🗞️ via “AktionsTicker.org“,
🗞️ über Twitter von “NoAfDBS2020” (@noafdbs2020),
👥 »Bündnis gegen Rechts Braunschweig«:
📜 Aufruf,
📜 Programm,
📆 Wann: Samstag, d. 12.09.2020,
🕗 ab 8:00 Uhr Kundgebungen,
🕥 ca. 10:20 Uhr Aufstellung Demozug,
🕙 ca. 10:30 Uhr Demonstration,
🕛 ca. 12:00 Uhr Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz,
🕝 ca. 14:30 Uhr Ende der Versammlung,
🗺️ Wo: an der »Millenium Halle« und auf dem »Schlossplatz«,
🏬 Adresse:
Madamenweg 77,
38120 Braunschweig,
🗺️ Koordinaten:
Breitengrad: 52°15’31″N
Längengrad: 10°28’57″E
🗺️ Karten:
von “no afd bs“,
via Google Maps:
Kundgebungen,
Demo Route,
Millenium Halle“,
via OpenStreetMap.org (OSM),
via Google Earth,

#120920BSNoAfD
#NoAfD #KeineAfD
#KeinBockAufAfD

#AufstehenGegenRassismus
#WirSindMehr #WirBleibenMehr
#NieWieder #KeinVergessen

#KeinBockAufNazis #WirSindMehr
#LautGegenRechts #gegenRechts
#NoNazis #NoAfD #NoNPD
#NoPEGIDA #NoBRAGIDA
#FCKnazis #FCKAfD #FCKNPD
#FCKPEGID #FCKBRAGIDA


Das war es erstmal.

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