bookmark_borderAuf nach Hause

Inzwischen haben wir gepackt, auch bereits das Auto und getankt haben wir ebenfalls, dass Wetter soll gut werden (bis 18°C – 20°C) und so kann es Heimwärts gehen. Von Bochum im Ruhrgebiet in das “Braunschweiger Land” direkt nach Braunschweig, also circa 3 Stunden über die A2 gen Osten.

  • Start: Bochum,
  • Ziel: Braunschweig,
  • Dauer: ca. 3 Stunden,
  • Entfernung: ~295 Kilometer,
    • Entfernung: 239,01 Kilometer,
    • Fahrstrecke: 295,36 Kilometer,
  • Route / Strecke:
  • Wetter:
    • Wohl bis 18°C – 20°C und trocken,
    • via “wttr.in
    • auch “Wetter.com” schaut gut aus.

geplante Routen

Es gibt inzwischen mehrere Möglichkeiten, nach einer Route zu schauen. Da “Google Maps” auf unseren Smartphones läuft, ist deren Route zu erst genannt, zumal sie auch Staus, Baustellen und ähnliches berücksichtigt, wenn man sich navigieren lässt.

via “Google Maps”

  1. Auf Amselweg nach Norden Richtung Heckertstraße starten
  2. Links abbiegen auf Heckertstraße
  3. Rechts abbiegen auf Liboriusstraße
  4. Rechts abbiegen auf Josephinenstraße
  5. Links abbiegen auf Castroper Str.
  6. Rechts auf die Auffahrt A40 nach Dortmund abbiegen
  7. An der Gabelung links halten, Beschilderung in Richtung Dortmund/A40 folgen
  8. An der Gabelung links halten, Beschilderung in Richtung Dortmund/A40 folgen
  9. Auf A40 fahren
  10. Am Autobahnkreuz 42-Kreuz DO-West rechts halten und den Schildern A45 in Richtung Hannover/DO-Hafen folgen
  11. An der Gabelung links halten, Beschilderung in Richtung Hannover/DO-Hafen/A45 folgen
  12. An der Gabelung rechts halten, Beschilderung in Richtung Hannover/DO-Hafen/A45 folgen
  13. An der Gabelung links halten, Beschilderung in Richtung Hannover/DO-Hafen/A45 folgen
  14. Am Autobahnkreuz 2-Dortmund-Nordwest Den rechten Fahrstreifen benutzen, um den Schildern auf A2 Richtung Hannover/Flughafen Dortmund zu folgen
  15. Links halten, Beschilderung in Richtung Hannover/Flughafen Dortmund/A2 folgen
  16. Bei Ausfahrt 33-Porta Westfalica auf B482 in Richtung Porta Westfalica/Minden fahren
  17. Geradeaus auf Am Autohof
  18. Im Kreisverkehr dritte Ausfahrt nehmen
  19. Ankunft an Zielort: Aral Autohof Porta Westfalica
  20. Richtung Nordwesten
  21. Im Kreisverkehr erste Ausfahrt (Am Autohof) nehmen
  22. Den rechten Fahrstreifen benutzen, um die Auffahrt A2 Richtung Hannover zu nehmen
  23. Auf A2 fahren
  24. An der Gabelung linkshalten, auf A2 bleiben und der Beschilderung für Berlin/Hannover/Langenhagen/Messe folgen
  25. Bei Ausfahrt 55-Kreuz BS-Nord Richtung A391 fahren
  26. An der Gabelung rechts halten und weiter Richtung A391
  27. Ausfahrt B1 Richtung Braunschweig-Lehndorf/Zentrum/Hildesheim
  28. An der Gabelung links halten, Beschilderung in Richtung Zentrum/U92 folgen
  29. Einen beliebigen Fahrstreifen benutzen, um halb links auf Hannoversche Str./B1 abzubiegen
  30. Rechts abbiegen auf Sackring
  31. Weiter geradeaus auf Sackring
  32. Rechts abbiegen auf Madamenweg
  33. Ankunft an Zielort: Madamenweg 61

Die beste Route für die aktuelle Verkehrslage findest du unter [Google Maps].

via “OpenRouteService.org”


Karten

Mit den folgenden Karten versuche ich unseren Weg zu zeigen.

externe Karten

Die folgenden Karten sind von einer externen Webseite eingebunden.

via “OpenRouteService.org”

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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Karten via WordPress

Die folgenden Karten sind via PlugIns von WordPress eingebunden.

via „Embed OSM Shortcode”

View Larger Map

via „lfh Map und Marker”

Liste   

Information
Schaltfläche oder Kartenelement anklicken um weitere Informationen anzuzeigen.
Lf Hiker | E.Pointal contributor

Start   

Breitengrade: 51° 29' 46"
Längengrade: 7° 14' 11"

Beschreibung


Formatierte Beschreibung hier hinzufügen

Ziel   

Breitengrade: 52° 15' 37"
Längengrade: 10° 29' 28"

Beschreibung


Formatierte Beschreibung hier hinzufügen

 

gpx Datei via „lfh Map und Marker”

Route von Bochum nach Braunschweig via OpenRouteService.org (ORS).

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3. Test mit „lfh Map und Marker”

Travelers' Map is loading...
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Folgt


Screenshots

Rund um unsere Fahrt sind diese Screenshots entstanden:

bookmark_borderWie mit bzw. in der Corona-Pandemie leben?

Nach diesem Artikel des Spiegel gibt es Corona–Leugner, der selbst erkrankt ist, auch auf einer Intensivstation behandelt wurde, aber „Corona” weiterhin leugnet.

Es gibt 3 Videos des „Spiegel” zu dem Artikel:

  1. Artikel auf der Webseite,
  2. bei Facebook
    1. Video 1 von 3 bei Facebook,
    2. Video 2 von 3 bei Facebook,
    3. Video 3 von 3 bei Facebook,

Da solche Leute nicht nur einzelne gefährden, sondern die Gesellschaft, finde ich es völlig in Ordnung, wenn der Druck erhöht wird:

  • Generelle Pflicht zum tragen einer FFP-2 Maske.
  • Überprüfung der Maskenpflicht und Anwendung der Strafen.
  • Testpflicht auf eigene Kosten und am besten durch das Gesundheitsamt.
  • Keine Nutzung des ÖPNV (also von Bus, Straßenbahn, Zug,).
  • Kein aufsuchen von Ärzten und Kliniken während der normalen Sprechstunde / “Visite”.
  • Einkaufen nur zu bestimmten Zeit-Fenstern, sodas man ihnen aus dem Weg gehen kann. Am besten auch für andere wichtige Einrichtungen.
  • Gleiches sollte für die wenigen Sitzgelegenheiten in der Öffentlichkeit gelten. Mit gesundheitlichen Einschränkungen muss man sie leider nutzen. Ein Fell (oder Isomatte) wurde früher zwar gerne genutzt, doch vom Boden käme ich heute nicht mehr hoch…
  • Generell kein Eintritt / Zutritt zu Freizeitaktivitäten.
  • Keine Lohnfortzahlung bei Corona Infektion oder Quarantäne. (Arbeitgeber sollten auch keine Nachteile bekommen.)

Natürlich sollten Menschen, die sich nicht impfen lassen können, davon ausgenommen werden! Doch das sollte von einem (seriösen) Arzt oder dem Gesundheitsamt bestätigt werden. Es gibt Erkrankungen, Medikamente oder auch Allergien, die eine Impfung eben nicht ermöglichen, doch diese Patienten sind in der Regel in einer durchgängigen Behandlung. (Die umgangssprachlichen Doc Hollywoods müsste man ausschließen, daher vielleicht übers Gesundheitsamt.)

Bin selbst durch die Autoimmunerkrankung und durch Medikamente die das Immunsystem schwächen (Immunsuppressiva) gefährdeter und habe mich die ganze Zeit (~2 Jahre) über isoliert, da es leider zu viele Menschen gibt, die die Gefahr nicht ernst nehmen.

In der ganzen Zeit habe ich noch nicht mal meine Angehörigen getroffen. Selbst Physio- und Ergotherapie habe ich bisher nicht gemacht und auch die Rheuma Ambulanz habe ich erst diesen Sommer wieder aufgesucht und das auch nur, da ich statt Bus, Straßenbahnen und Regionalexpress mit einem Auto gefahren werden konnte.

Doch auf alles kann man nicht verzichten, weshalb es dann gut wäre, den Impfgegnern, Querdenkern und ähnlichen Leuten aus dem Weg gehen zu können. Denn folgendes braucht man leider:

  • Getränke (so einen Sprudler habe ich erst kurz),
  • Lebensmittel,
  • Verbrauchsmaterialien,
  • “Gesundheit”
    • Ärzte,
      • Hausarzt,
      • Fach-
      • -Arzt,
      • -Ambulanz,
      • -Zentrum,
    • Apotheke,
    • Sanitätshaus,
    • Medikamente,
    • Hilfsmittel,
    • Schon wegen der Abklärung des Medikamentenplans und der Verordnung von Medikamenten, sind die Ärzte leider notwendig. Denn der Hausarzt kann noch nicht mal alles verordnen (Budget, Kosten). Versandapotheke ist bei speziellen Medikamenten oder den BTM Rezepten schwierig, da es große Schwierigkeiten geben würde, wenn Rezept oder Medikament nicht ankommen würden. Mitarbeiter vom Sanitätshaus war auch notwendig, da sich ein Seitenteil des Wannenlifters löste. Neue Orthesen gab es erst nach der 1. Impfung, obwohl sie schon früher notwendig gewesen wären.
  • Erledigung von Anträgen und ähnliches, wodurch man Sachen mit den Ämtern klären muss und man vieles per Post schicken oder abgeben muss.
  • zur Bank (Online Banking löst nicht alles),
  • …,
  • …,
  • …,
  • Liefern lassen ist leider nicht möglich, wenn man von EM-Rente auf Grundsicherung lebt. (Leben die Angehörigen nicht in der gleichen Stadt, wird das nicht einfacher.)

Habe versucht auf alles zu verzichten, dass nicht notwendig war. Ebenso bin ich zumindest auf den Wegen hin auch zu Fuß gegangen, doch immer ist das gesundheitlich nicht möglich.

Hausarzt und Apotheke sind an einem kleinen Marktplatz, direkt vor der Fußgängerzone. Dort halten auch mehrere Buslinien. Vor dem Marktplatz ist eine beliebte Tiefgarage. Für mich selbst ist es ein Standort, der nah ist, aber auch mit der Buslinie in meiner Straße zu erreichen ist. Es war/ist gut, dass mein Hausarzt die Sprechstunde aufgeteilt hat, sodas sich entsprechende Symptome nicht mit anderen begegnen, doch das half auf dem Weg nicht. Denn auf den öffentlichen Plätzen wurde die Maskenpflicht viel zu früh zurück genommen.

Zwar hat mein Körper Antikörper gebildet, doch leider gibt es keinen Rückschluss darauf, ob das jeweilige Immunsystem wirklich Immunisiert ist und/oder sich bei einer Infektion behaupten könnte. Denn schon die Medikamente zur Behandlung meiner Autoimmunerkrankung, wie u.a. leichte Chemo Medikamente (MTX, Metex, Methrodrexat), Immunsuppressiva, Biologicals und deren Kombinationen zeigten, dass mein Immunsystem leider anders reagiert und die Entzündungen weiterhin aktiv sind. Aktuell bekomme ich einen 2. JAK-Hemmer, doch sollte er wieder nicht anschlagen, bin ich mal wieder austherapiert. (Schon jetzt ist es nur möglich, da meine Diagnose um eine Schuppenflechte ergänzt wurde.)

Bei einer Corona Infektion werden in einigen Krankenhäusern auch JAK-Hemner zur behandlung gegeben. Schon dieses Beispiel zeigt, dass die Situation für Patienten wie mich sehr schwierig ist.

Das man dann nicht mal mehr dort geschützt wird, wo man zwangsläufig hin muss, wie zum Beispiel durch eine FFP2-Maskenpflicht an öffentlichen Orten, kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Damit meine ich nicht das Eiscafé oder Restaurant in der Fußgängerzone, aber rund um Haltestellen, bei Einrichtungen rund um die Gesundheit (Apotheken, Ärzte, Kliniken, Sanitätshäusern) und dem minimal notwendigen Geschäften (Lebensmittel, Getränke), finde ich es richtig mies.

Mal davon abgesehen, dass wir von einer möglichen Herdenimmunität sehr weit entfernt sind, obwohl es eh nur eine theoretische wäre. Denn >=80% müssten eigentlich erfolgreich Immunisiert sein.

Da die Fallzahlen wieder steigen und auch die Intensivbetten genutzt werden, ist es fraglich, wie ich die nächsten Wochen verbringen werde. Wieder in die persönliche (un-) “freiwillige” Quarantäne gehen?

Da die Situation aber ist, wie sie nun mal ist, heißt es für uns wohl weiterhin Rückzug, sich einschränken und Verzicht zu üben.

Leider.

bookmark_borderAntikörpertest bezüglich der Corona Impfung

Inzwischen ist es schon drei Wochen her, dass ich zum 2. mal im Impfzentrum Braunschweig war und dort die Corona Schutz Impfung mit Moderna bekommen habe, weshalb es nun Zeit wurde, den Labortest zur Bestimmung der Antikörper zu machen, weshalb ich am Dienstag Nachmittag einen Termin in einer Hausarztpraxis hatte. Die Hausärztin meiner Gastgeberin in Bochum verstand zum Glück die Umstände und so war die Blutabnahme auch kein Problem.


Ergebnis des Labortest

Labortest zur Bestimmung der Antikörper nach 2. Corona Impfung mit Moderna und einem Ergebnis von über 384.00 bei einem Normalwert von unter 25.6.
Ergebnis des Labortest zur Bestimmung der Antikörper nach der 2. Corona Impfung mit Moderna im Abstand von 2 Wochen nach der letzten Impfung und einem Ergebnis von über >384.00 bei einem Normalwert von unter <25.6.

Ergebnis des Labortest zur Bestimmung der Antikörper nach der 2. Coron Impfung mit Moderna im Abstand von 2 Wochen nach der letzten Impfung:

  • Normal: <25.6
  • vom 1.9.21: >384.00

Zumindest hat mein Körper wohl Antikörper gebildet.


Problematik der Kontrolle

Leider war es rund Monate (von 16. August 2021 bis 6. September 2021) ungewiss, ob diese Impfung überhaupt anschlagen würde oder ob sie wie die Biologicals garnichts in meinem Körper bzw. Immunsystem machen würde. Aus diesem Grund habe ich mich auch freiwillig in einen persönlichen Lockdown zurück gezogen, Kontakte soweit es ging vermieden, um auf Nummer sicher zu gehen. Denn die Impfungen sind generell schwierig, wenn man eine Autoimmunerkrankung hat. So sind zum Beispiel die Lebendimpfstoffe für Patienten mit einer Erkrankung die das Immunsystem betrifft oder die Immunsuppressiv sind, nicht geeignet, da der Impfstoff das Immunsystem überwinden könnte und so die Erkrankung auslösen würde.

Nun basieren die Impfstoffe zum Schutz vor einer Corona Infektion auf einer neuen Technik, zu der es leider noch zu wenig Erfahrungen (bzw. Daten) gibt, weshalb man jeden Einzelfall abwägen und beobachten muss. Für mich persönlich ist das Risiko einer Corona Infektion und einem starken Verlauf der Erkrankung aber viel höher, als mögliche Gefahren durch die Impfung, weshalb es für mich klar war, dass ich mich impfen lasse.

Unklar war hingegen, ob die Impfung überhaupt erfolgreich sein würde oder nicht. Daher habe ich den Labortest zur Bestimmung der Antikörper machen lassen. Leider ist die Aussage Kraft des Test gering, da es keinen Rückschluss dazu gibt, ob sich das Immunsystem gegen eine mögliche Corona Infektion überhaupt behaupten könnte oder nicht. Das ist auch der Grund, weshalb der Labortest auch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt bzw. übernommen wird. Doch die Kosten die zwischen 20€ und 30€ liegen, nahm ich in Kauf, um zumindest ein Indiz dafür zu haben, dass die Impfung erfolgreich gewesen sein könnte oder auch nicht.

Wäre der Labortest zu niedrig ausgefallen, hätte ich mich um eine „Boosterung”, also um eine 3. Impfung, kümmern können.

Das ist nun zum Glück nicht notwendig und ich hoffe sehr, dass ich wieder entspannter und normaler leben kann, auch wenn ich vorsichtig bleiben werde.

bookmark_borderAlternative zum Nachweis des Corona Impfstatus

Am Sonntag Nachmittag wurde mir von einer Alternative zum Nachweis des Impfstatus über eine Karte in der Größe wie eine Chip- oder EC-Karte zum Preis von 10 erzählt, der Immunkarte.

Gliederung:

  • Unklarheiten zur „Immunkarte”,
  • Nutzen der „Immunkarte”,
  • geplante Unternehmungen,
  • eigene Nutzung der „Immunkarte”,
  • Anhang
    • Foto(s),
    • Dokumente,
    • Webseiten (Links),

Unklarheiten zur „Immunkarte”

Doch dazu gibt es mindestens 3 Punkte, die ich vorher beantwortet haben möchte:

  • Auf der offiziellen deutschen Webseite des Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ist so eine Karte bzw. Möglichkeit nicht genannt: www.ZusammenGegenCorona.de
  • Anerkennung der „Immunkarte
    • Der Anbieter selbst nennt nur das EU–Zertifikat. In meinem persönlichen Fall kommt der Nachweis zur Impfung aber über die Webseite www.Impfportal-Niedeesachsen.de des Bundesland Niedersachsen. Für das Zertifikat hing auch extra ein Plakat aus, dass den Link nannte, falls man es nicht durch das Impfzentrum oder eine Apotheke vor Ort ausdrucken lassen wollte (siehe Foto).
    • In wie weit diese Karte wirklich anerkannt wird bzw. anerkannt werden muss, weiß ich (noch) nicht. Es bringt nur wenig, wenn es nicht die gleiche Anerkennung hat, wie die offiziell genannten Möglichkeiten (Impfpass, Zertifikat, gültiges Zertifikat in der Corona-Warn App).
  • Auch ob man jedesmal eine neue Karte bräuchte, weiß ich nicht. Denn mit der 3. Impfung, vielleicht einer 4. Impfung oder bei gesundheitlichem Bedarf einer “Boosterung”, (usw.) ändert sich der Impfstatus jedesmal und auch das Datum, ab dem man Immunisiert ist.

Hat dazu jemand gute und richtige Informationen?

Denn so lange diese Punkte nicht beantwortet sind, kommt so eine Lösung für mich persönlich nicht in Frage.


Nutzen der „Immunkarte”

Generell wäre so eine Karte schon sehr praktisch:

  • für Personen ohne Smartphone,
  • wenn der Akku des Smartphones nicht reicht,
  • wenn das Smartphone nicht funktioniert,
  • man offizielle Dokumente nicht mitnehmen möchte, da sie einem zu wichtig sind und man keinen Diebstahl, keinen Verlust oder ähnliches riskieren möchte:
    • Impfpass,
    • Impfzertifikat,
    • ggf. Bescheinigung:
      • des Impfzentrums,
      • des Gesundheitsamtes (Kommunal, Bundesland, Bund),
      • der behandelnden Klinik, Ambulanz oder des behandelnden Arztes (z.B. wenn Impfung nicht möglich ist),
  • Als Ersatz falls man andere Nachweise vergessen sollte (zum Beispiel daheim oder in der Schule, Uni, Arbeit, etc.,);
  • Als Absicherung für Menschen mit einem Handycap, die sich zum Beispiel nicht selbst äußern können, könnte man die Karte zur Gesundheitskarte der Krankenkasse („Chipkarte”) in den Geldbeutel packen und sie würde (hoffentlich) gefunden werden;
    • Notfall im Sinne von einem Unfall,
    • Akutes Ereignis der jeweiligen Erkrankung (z.B. Unterzuckerung bei Diabetes, ein Epileptischer Anfall, ),
    • Kommunikation durch die Behinderung nicht möglich ist,
    • Wenn Angehörige zum Beispiel Demend sind und man die Befürchtung hat, dass der Moment kommt, in dem sie sich nicht mehr gut genug mitteilen könnten (Name, Telefonnummer als Etikett in der Kleidung hilft auch),
    • ,
  • Und ähnliche Situationen

Aber es müsste für mich klar sein, dass diese Karte auch von allen akzeptiert wird.


geplante Unternehmungen

Nicht nur während der Lockdowns oder wenn die Corona Inzidenz hoch war haben wir bewusst auf Freizeitaktivitäten komplett verzichtet, sondern auch bis wir vollständig geimpft waren. Auch darüber hinaus versuchen wir weiterhin auf Corona zu achten und sind daher am liebsten draußen, würden gerne überall „2G” haben und setzen „3G” und Nachverfolgung (Corona-Warn App, Luca App, personalisierte Tickets, Listen) voraus, wenn wir auf andere Menschen treffen.

Trotzdem bleibt das ein schwieriges Thema, wenn man eine Erkrankung hat, die permanent voranschreitet, weshalb die Einschränkungen und Schmerzen stätig zunehmen, die Belastbarkeit und dadurch auch die Aktivitäten abnehmen. Vielleicht wäre es aktuell besser, sich wieder komplett einzuschränken, da die Corona Zahlen wieder steigen, doch dem gegenüber steht das wissen, dass jede „Saison”, jede Jahreszeit die letzte sein könnte, in der das geplante überhaupt noch möglich gewesen wäre / gewesen ist. Schon wegen dieser unschönen Ungewissheit plant man doch noch etwas, hofft das es möglich sein wird und geht Kompromisse ein.

So wollen wir auch im Frühjahr und Sommer 2022 zu zwei Konzerten, da Rogers im März in derZeche in Bochum auftreten werden, meine lieblings Punkband Die Toten Hosen auf Jubiläumstour gehen und so auch im Düsseldorfer Stadion spielen werden. Allerdings wird das nur klappen, wenn die Lage der Corona Pandemie es zulassen wird. Die offiziellen Regelungen (2G, 3G, …,) sind das eine, da ich nunmal die Autoimmunerkrankung habe, muss ich leider vorsichtiger sein.

So oder so sind solch besondere Ereignisse für mich sehr anstrengend geworden. Auch klappt es nur noch, wenn es Sitzgelegenheiten gibt, eine verlässliche Begleitung dabei ist und die Person auch bereit wäre, im Fall der Fälle den Konzertbesuch abzubrechen. Doch egal wie gut oder schlecht es klappen wird, so ist schon die Anfahrt, dass anstehen am Einlass und ähnliches sehr anstrengend für mich. Den Impfausweis werde ich nicht mitnehmen, da ein Verlust sehr schlecht wäre, da ich nicht mehr alle Impfungen (nicht Corona) auffrischen könnte. Wegen dem Lebendimpfstoff bei Immunsuppressiven Patienten. (Siehe Information der Stiko zu Impfungen.) Daher ist mir das Risiko von Diebstahl oder Verlust zu hoch.


eigene Nutzung der „Immunkarte”

Die Vorstellung am Einlass zu stehen und das dann das Smartphone versagen würde, auf dem der Nachweis der Impfung wäre, wäre für mich ein Alptraum. In so einer Situation wäre eine Immunkarte schon sehr praktisch. Denn schon Tage vor so einer Belastung müsste ich viel ruhen, um überhaupt eine Chance zu haben, dass die Autoimmunerkrankung mitspielt und es gut wird. Doch dabei bleibt es ja nicht, denn in den Tagen danach (einer Woche, 10 Tage) bin ich richtig platt und verbringe die meiste Zeit auf dem Sofa oder im Bett.

Das möchte ich natürlich
nicht in kauf nehmen
, um
am Einlass abgewiesen zu
werden, nur weil so eine
Immunkarte doch nicht
anerkannt
werden würde

Daher ist es mir schon wichtig, dass die 3 offenen Fragen geklärt werden. Drum habe ich auch eine Nachricht an Immunkarte via Facebook Messenger geschickt und hoffe, dass sie mir antworten werden. Eine E-Mail würde ich ggf. auch noch ausprobieren und jenachdem wie es mir die Tage geht, auch ein Telefonat (nicht immer gut möglich). Aber vielleicht geht es ja auch auf dem einfacheren Weg.


Anhang

Die folgenden Inhalte dienen zur Ansicht oder Bestätigung der genannten Sachverhalte oder ergänzen die erwähnten Informationen.

Foto(s)

Die Fotos und Bilder zeigen erwähnte Plakate, Produkte oder Informationen.

Dokumente

Auch PDF-Dateien und andere Dokumente können erwähnte Sachverhalte bestätigen oder weitere Informationen liefern. In dem Fall werden die Dateien hier aufgeführt.

Webseiten (Links)

Andere Webseiten oder Diskussionen in sozialen Netzwerken (z.B. Foren) können ebenfalls Sachverhalte und Informationen ergänzen oder bestätigen, weshalb sie hier aufgelistet werden.


Habt Ihr Informationen zu dem Thema, könnt Ihr gerne ein Kommentar hinterlassen oder mir persönlich schreiben.

bookmark_borderWer verordnet Euch die “Rheuma Medikamente”?

Moin zusammen,

wer verschreibt Euch die “Rheuma Medikamente” wie zum Beispiel Secukinumab (Cosentyx 300mg) oder vergleichbare Medikamente (Basismedikamente, Biologicals, …), der Hausarzt oder nur der Rheumatologe?

Bisher war es bei mir so, dass der Rheumatologe bzw. in den letzten Jahren die Rheuma Ambulanz das erste Rezept ausstellte und alle weiteren dann der Hausarzt. Da man ja oft genug nur einmal im Quartal in der Rheuma Ambulanz ist, ginge es sonst nur via Post.

Aktuell bin ich in Bochum zu Gast und habe hier mit Secukinumab (Cosentyx 300mg) begonnen. Da man es am Anfang ja wöchentlich spritzt, kommt man mit den 3 Spritzen nicht so weit. Da ich auch die Antikörper bezüglich der Corona Impfung bestimmen lassen wollte, hatte ich gestern einen Termin bei der Hausärztin meiner Gastgeberin. Sie hat mit Rheumatikern wohl kaum Erfahrung und verglich die Situation mit Diabetes Patienten, bei denen die Diabetologin auch die Medikamente verordnen würde und nicht sie als Hausärztin.

Nun würde mich interessieren, ob mein heimischer Hausarzt einfach sehr Hilfsbereit ist oder ob es vom System her so vorgesehen ist, dass es nur die Rheumatologen / Rheuma Ambulanzen Verschreiben. Daher die folgende Umfrage an Euch.


Umfrage

Da es am interessantesten ist, wie es in der Praxis funktioniert, wäre es super, wenn ihr die Umfrage beantworten könntet.

Wer verordnet Euch die "Rheuma Medikamente"?

View Results

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Würde mich über Euere Antworten sehr freuen!

Wer lieber soziale Netzwerke mag, kann auch bei Twitter, via Facebook oder in den Facebook Rheuma Gruppen antworten.


Infos zur Verordnung

Selbstverständlich gibt es neben der angewendeten Praxis im Alltag auch die offiziellen Regelungen, wie es mit der Verordnung von Medikamenten ablaufen soll. In den nächsten Tagen werde ich mir diese Regelungen durchlesen, eine Zusammenfassung ergänzen und auch die Quellen in diesem Beitrag verlinken.

Da mir die alltägliche Praxis aber wichtiger ist, wollte ich diese Umfrage schonmal starten.

bookmark_borderKonzert mit Musikerinnen & Musikern von Retter des Rock Records

»Musik bedeutet leben«
»Wo man singt, da lass Dich nieder«
»Worte braucht man
um die Welt zu verstehen,
Musik braucht man
um die Welt zu überleben.«

Am Sonntag Abend gab es ein kleines aber feines Konzert mit den Musikerinnen & Musikern von »Retter des Rock Records« in der »Rotunde« in Bochum.

Auf der Bühne waren

  • Tommy Finke,
  • Hannes Weyland,
  • Lilou,
  • Pele Caster in 2er Besetzung,

zu sehen. (Reihenfolge ihrer Auftritte.)

Galerie

Auch wir haben ein klein wenig fotografiert und haben die Fotos durch ein paar Videoaufnahmen ergänzt.

Videos des Konzertes

Via YouTube Playlist ein kleiner Einblick in den schönen Abend:

Fotos des Konzertes

Aber auch Fotos durften nicht fehlen:

Videos des Konzertes

Via YouTube Playlist ein kleiner Einblick in den schönen Abend:

Für uns war es ein sehr schöner Abend!

Kontakt zu den Musikerinnen & Musikern

die Musiker von »Retter des Rock Records«

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bookmark_borderForen und Gruppen in sozialen Netzwerken (eine Auflistung)

In diesem Artikel möchte ich einige Foren, Facebook Gruppen und Twitterrinnen & Twitterer auflsten, denen ich folge, die ich lese oder in denen ich auch aktiv bin/war.

Um das übersichtlicher zu gestalten, werde ich es nach Themen sortieren, dass dürfte wohl am besten sein.

Foren

Noch bevor es Facebook und die verschiedenen Messenger (WhatsApp, Telegram, Signal, Threema,) gab, waren es einzelne Foren, in denen man sich mit anderen austauschen konnte. Zwei von Ihnen möchte ich Euch vorstellen, da ich seiner Zeit sehr aktiv in Ihnen war.

  • »Pfadfinder-Treffpunkt«
    Der »Pfadfinder-Treffpunkt« oder kurz »PT«, war das größte Forum im deutschsprachigen Raum und Anlaufstelle für Interessierte, aber auch für viele Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Neben der Möglichkeit zum Austausch gibt es dort auch eine Liste der aktiven Pfadfindergruppen, eine Übersicht aktueller Nachrichten und eine Auflistung der Termine und Veranstaltungen. Die Nutzung ist kostenlos, wer den »Pfadfinder-Treffpunkt« unterstützen möchte, kann dem Förderverein beitreten.

    • Nachrichten,
    • Termine,
    • aktive Gruppen,
    • Forum,
      • Themen folgen,
    • Chat,
    • und einiges mehr,
  • »Rheuma Online«
    Nach wie vor ist »Rheuma Online« eine der wichtigsten Internetseiten, wenn man sich rund um Rheuma informieren oder austauschen möchte. Das liegt daran, dass es dort schon sehr früh ein Forum gab und später folgten auch gute Artikel, wodurch die Webseite noch immer sehr beliebt ist.

    • Rheuma A-Z,
    • Krankheitsbilder,
    • Medikamente,
    • Forum,
      • Themen folgen,
    • Chat,
    • und weitere Themen/Bereiche,

Facebook Gruppen

Viele Foren gibt es zwar noch immer, doch viele User waren/sind anschließend in Facebook Gruppen aktiv, weshalb es viele von ihnen gibt.

Gesundheit

Auch rund um Autoimmunerkrankungen, Rheuma, Behandlungen, Medikamente, Schmerzen bzw. Gesundheit im allgemeinen gibt es viele Gruppen. Eine Auswahl möchte ich Euch vorstellen.

Autoimmunerkrankung

Gruppen im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen wie zum Beispiel Rheuma.

  • Rheuma Gruppen
    • »Mein Rheuma und ich«
      Eine Fb-Gruppe die ich mag, da sie im Gegensatz zu anderen Gruppen nicht zu sehr von Moderatoren bzw. Administratoren beeinflusst wird.
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  • Zusammengehörige Gruppen
    • »Rheuma Sondergruppe zum Coronavirus«
      Diese Fb-Gruppe wurde geschaffen, um Informationen und Diskussionen rund um die Corona Pandemie an einem Ort zu bündeln. Das hat den Vorteil, dass man diesem Thema auch aus dem Weg gehen kann, wenn man das möchte.
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  • Morbus Bechterew
    • »Morbus Bechterew – Schlaflos mit Rheuma«
      Diese Facebook-Gruppe richtet sich u.a. an Patienten mit Morbus Bechterew, die zu dem auch schlecht schlafen können.
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  • Ernährung und Kochen
    • »low Cab und nicht No Cab«
      Da Ernährung einigen hilft, ist auch das Thema interessant und so werden auch in dieser Gruppe Rezepte ausgetauscht.
  • Weitere Gruppen
    • »RheumaLog«
      In dieser Gruppe soll Feedback zu einer App gesammelt werden, die Rheumatikern helfen soll. Allerdings scheint es ziemlich ruhig geworden zu sein und es ist unklar, ob die Entwicklung noch weiter geht.

chronische Schmerzen

Es gibt auch Gruppen, die sich nur mit den Schmerzen beschäftigen und so sind auch sie interessant, da Rheuma nun mal Schmerzen mit sich bringen.

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gesunde Ernährung

Zwar gehört es auch zum Thema Rheuma, doch Ernährung ist auch in allen anderen Bereichen wichtig, weshalb ich die Gruppen extra aufführe.

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Folgt

Bürokratie, Soziales, Ämter,

Leider muss man sich auch mit Krankenkassen, Rententrägern und verschiedenen Ämtern auseinandersetzen, wenn man durch die jeweilige Erkrankung starke Einschränkungen hat, nicht mehr arbeiten kann, in Rente geht oder auch soziale Leistungen wie Wohngeld oder Grundsicherung bezieht.

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Folgt


Interessen und Hobbys

Neben der Erkrankung gibt es aber noch ein Leben und das besteht aus den jeweiligen Interessen, die man nunmal so hat. Im folgenden Liste ich Euch die Gruppen auf, die zu meinen Interessen passen.

Pfadfinder & Jugendbewegung

Während meiner aktiven Zeit in der bündischen Pfadfinderei durfte ich die wohl schönsten Momente in meinem Leben erleben und so bin ich dieser schönen Zeit noch immer verbunden, auch wenn ich abgesehen von zwei Singerunden nicht mehr aktiv sein kann.

War übrigens im Stamm »Chatten«, der Jungenschaft »Nibelungen Ritter«, aus Salzgitter, im »Deutschen Pfadfinderbund Nordland« (DPB–N) und darüber im »Deutschen Pfadfinderverband« (DPV) aktiv. Aus gesundheitlichen Gründen ging meine aktive Zeit mit der »Trifels« im Herbst 2008 zu Ende, leider komplett unfreiwillig.

Wir waren ein bündischer Stamm, gingen zum Beispiel gerne »auf Fahrt« („auf Fahrt gehen”, „Großfahrt”, „Wanderfahrt”), es gab aber auch Lager (Zeltlager), wir nutzen die typischen „Schwarzzelte” (Kohte & Jurte) und waren nicht christlich gebunden, gehörten also keiner Kirche an und auch keiner Partei.

Die Pfadfinderei wurde 1907 in England gegründet, von Sir Robert Stephenson Smyth Baden-Powell Lord of Gilwell (BP). [Übrigens schon vor der NS-Zeit und deren Parteijugend HJ, BDM und auch lange vor der DDR Jugendorganisation FDJ. Diese Organisationen schauten sich einiges der Pfadfinderbewegung ab. (Und nicht umgekehrt!!!)]

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bookmark_border[TV] »Schmerzmittel, Antibiotika & Co. – Was Medikamente bei uns anrichten können«

»Schmerzmittel, Antibiotika & Co.
Was Medikamente bei uns anrichten können«

Morgen Abend, am Mittwoch, d. 17. März 2021, von 20:15 Uhr bis 21:00 Uhr in 3sat:

Schmerzmittel, Antibiotika & Co.

Was Medikamente bei uns anrichten können

Film von Stefan Wolner

Schmerzmittel, Antibiotika, Antibabypille – lauter Medikamente, die jeden Tag in Österreich zigtausendfach eingenommen werden. Den Beipackzettel liest kaum jemand genau.

Auch die Ärzte greifen manchmal so eilfertig zu diesen Mitteln, dass sie mit keinen Nebenwirkungen zu rechnen scheinen. Doch der gesundheitliche Schaden, den sich Menschen hierzulande mit Medikamenten zuziehen, ist ein weit größeres Problem, als es wahrgenommen wird.

Gewisse Antibiotika können Schäden an Muskeln und Sehnen hinterlassen. Sven Forstmann bekam ein solches Medikament nach einer Harnwegsinfektion verschrieben. Nach nur drei Tabletten setzte er es wieder ab, aber da war es schon zu spät. Er sitzt heute im Rollstuhl.

Klaudia Redl erlitt mit 26 Jahren einen Schlaganfall. Da sie in keiner Weise als Risikopatientin gegolten hat, führte sie ihren Gesundheitsschaden auf die Pille zurück, die ihr kurz davor verschrieben wurde, und verklagte den Hersteller. Inzwischen reagierte die Arzneimittelbehörde und informierte medizinische Fachkreise darüber, dass das Thromboserisiko der Pillen der vierten Generation doppelt so hoch ist wie das von älteren Pillen. Auch die Beipacktexte mussten geändert werden. Vom Markt genommen wurden die Pillen, die nicht sicherer verhüten als andere, nicht.

bookmark_borderCBD gegen Rheuma [Gast]

CBD gegen Rheuma: Wirkung

Jeder Mensch verfügt über ein sogenanntes Endocannabinoid-System, welches auf zwei ver-
schiedene Rezeptoren zurückgreift (CB 1 und CB 2). Das fein aufeinander abgestimmte
System soll eine Rolle für viele Körperfunktionen spielen. Zudem scheint es in der Lage zu
sein, Neurotransmitter (Botenstoffe) wie GABA, Glutamat und Dopamin zu aktivieren. Noch
ist die Bedeutung für den menschlichen Organismus nicht abschließend geklärt, da die For-
schung in Bezug auf das Endocannabinoid-System noch relativ neu ist. Es wird vermutet, dass
CBD seine potenziell schmerzstillenden und entzündungslindernden Eigenschaften entfaltet,
indem es an die körpereigenen Cannabinoidrezeptoren andockt. Die Forschung beschäftigt
sich bereits seit vielen Jahren mit CBD, wodurch Folgendes festgestellt werden konnte:

  • CBD scheint beruhigende Effekte auf das zentrale Nervensystem auszuüben und
    Angstgefühle zu lindern
  • Offenbar kann CBD dabei helfen, Schmerzen zu reduzieren
  • CBD besitzt ein entzündungshemmendes Potenzial

Hanf bei Rheuma: Kann CBD-Extrakt helfen, Begleiterscheinungen zu bekämpfen?

Menschen mit Rheuma fühlen sich durch die Schmerzen nicht selten ruhelos. So fällt ihnen
das Einschlafen schwer, nicht zuletzt, da sie von Ängsten geplagt werden. Unbestreitbar ist,
dass sich die Erkrankung stark auf die Psyche auswirken kann. Cannabidiol wird ebenfalls
empfohlen, um Symptome wie Ängste und Schlafstörungen zu bekämpfen, da es dem Orga-
nismus zur Ruhe verhelfen soll. Auch wenn es Studien gibt, die Hinweise auf die positive
Wirkung liefern, müssen Patienten selbst in Erfahrung bringen, ob CBD bei ihnen zur
Entspannung beiträgt.

Interessant ist auch die Annahme, dass CBD einen Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel
ausüben kann, indem es auf Serotonin (Botenstoff) und Glutamin (Aminosäure) einwirkt. Es
ist daher nicht auszuschließen, dass der Gemütszustand durch den pflanzlichen Extrakt profi-
tieren kann und Anzeichen von einer Depression positiv beeinflusst werden können. Wirk-
aussagen im Zusammenhang mit CBD-Nahrungsergänzungsmitteln dürfen aber generell nicht
gemacht werden.

CBD Öl bei Rheuma: Studien

Während es an Untersuchungen mangelt, die sich mit CBD bei Arthrose beschäftigen, scheint
die Studienlage in Bezug auf CBD bei Rheuma ergiebiger auszufallen.

  • In Tierversuchen wurde festgestellt, dass CBD scheinbar dabei hilft, entzündliche
    Schmerzen bei Ratten zu lindern. Die Forscher erklärten sich die Funktionsweise so, dass der
    pflanzliche Extrakt die Schmerzrezeptoren beeinflusst. Eine Studie aus dem Jahr 2014, die
    ebenfalls eine Tierversuchsreihe durchführte, ergab, dass CBD eine Rolle bei der Behand-
    lung von Osteoarthritis (Arthrose) spielen könnte. Diese Ergebnisse lassen sich unter Um-
    ständen auch auf die rheumatoide Arthritis übertragen, hierfür müssen aber mehr Unter-
    suchungen erfolgen.
  • Eine weitere Studie, diesmal aus dem Jahr 2016 lieferte Hinweise darauf, dass die topische
    (äußerliche) Anwendung von CBD sowohl Schmerzen als auch Entzündungen lindern kann,
    die mit Arthritis in Verbindung stehen.
  • Ein Kombinationspräparat, welches auf CBD und THC setzt (Sativex), wurde in einer
    anderen Studie untersucht. Dabei wurde 58 Menschen mit rheumatoider Arthritis das
    Medikament verabreicht. Scheinbar konnten dadurch sowohl die Schmerzen als auch die Be-
    wegungsabläufe positiv beeinflusst werden. Allerdings enthalten Nahrungsergänzungsmittel
    nur einen sehr geringen Anteil THC, damit sie nicht berauschend wirken.
  • Eine etwas andere Theorie ist, dass CBD womöglich auf das Immunsystem einwirken kann.
    Das könnte ebenfalls hilfreich sein, da bei der Autoimmunerkrankung fehlgeleitete Immun-
    prozesse im Mittelpunkt stehen.

CBD Öl gegen Rheuma: Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Im Gegensatz zu vielen Arzneimitteln, die bei rheumatischen Erkrankungen zur Anwendung
kommen, gilt CBD als nebenwirkungsarm. Zu den unerwünschten Nebenwirkungen zählen
Schläfrigkeit, Benommenheit oder ein trockenes Mundgefühl. Zudem ist es wichtig darauf
hinzuweisen, dass CBD womöglich den Blutdruck senken kann. Menschen, die ohnehin einen
niedrigen Blutdruck aufweisen, sollten daher ihre Werte regelmäßig kontrollieren.

Cannabidiol bei Rheuma: Einnahme und Dosierung

Patienten stehen verschiedene Darreichungsformen zur Verfügung, um CBD aufzunehmen.

Besonders häufig werden im Zusammenhang mit Rheuma Vape-Konzentrate erwähnt. Beim
„Verdampfen“ soll der potentielle Effekt zügig eintreten. Allerdings nehmen Patienten damit
nicht selten auch unerwünschte Zusatzstoffe und Aromen auf. Die nachgesagte CBD Öl
Wirkung soll länger anhalten.

Eine andere Möglichkeit ist die Einnahme von liposomalen CBD-Produkten. Da liposomales
CBD nicht erst verstoffwechselt werden muss, soll es nicht nur besser am Zielort ankommen,
sondern auch um einiges schneller. Dauert der Wirkungseintritt bei herkömmlichem CBD Öl
etwa 15 – 60 Minuten sollen liposomale Formulierungen innerhalb von wenigen Minuten ihre
Eigenschaften entfalten. Ideal für Personen die schnellere Reaktionen wünschen.

Wie schnell liposomales CBD für Reaktionen sorgt, hängt ganz von der Formulierung ab. Je
kleiner die Liposome im Öl sind, desto mehr Stabilität besitzen sie und desto schneller können
sie aufgenommen werden. Besteht das Öl aus kleinen Liposomen kann ein 5%-iges
liposomales CBD Öl mit einem 20%-igen klassischem CBD Öl verglichen werden – weil es
besser und im Idealfall sofort aufgenommen werden kann [3] .

„Ein hochwertiges 5%-iges liposomales CBD Öl kann mit einem herkömmlichen 20%-igem
CBD Öl verglichen werden [3] .“

CBD Öl: Erfahrungen bei Rheuma

In speziellen Rheuma-Foren gibt es eine Vielzahl von Erfahrungsberichten zum Thema CBD
und Rheuma. Hierbei wird besonders häufig die Schmerzlinderung, zum Beispiel bei
Gelenkschmerzen, thematisiert. Einige Patienten berichten davon, dass sie ihre Lebensqualität
mit dem Öl deutlich steigern konnten. Allerdings spiegeln Erfahrungsberichte lediglich
subjektive Empfindungen wider. Konkrete Wirkungen, die bei jedem Rheumapatienten ein-
treten, können davon nicht abgeleitet werden. Generell ist es unzulässig in Verbindung mit
einem CBD-haltigen Nahrungsergänzungsmittel Wirk- oder Heilaussagen zu machen. Jeder
Patient muss also für sich selbst herausfinden, ob Cannabidiol gegen die Symptome von
Rheuma hilft.


Angaben zur Autorin folgen.

bookmark_borderWintereinbruch und Spaziergänge im Schnee

Auch in Bochum hat der Winter einzug gehalten. In diesem Artikel möchte ich Euch etwas daran teilhaben lassen.

Wintereinbruch

Fotos und Videos vom Wintereinbruch ab Samstag Abend, d. 6. Februar 2021 im Stadtteil Grumme der Stadt Bochum im Ruhrgebiet, in Nordrhein-Westfalen (NRW), D, EU.

Fotos & Videos

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Spaziergänge

Auch wir haben es uns nicht nehmen lassen und waren ein wenig im Schnee unterwegs.

Spaziergang am Sonntag

Fotos und Videos vom Wintereinbruch entlang der Grummer Teiche am Sonntag Mittag, d. 7. Februar 2021 im Stadtteil Grumme der Stadt Bochum im Ruhrgebiet.

Fotos & Videos

Folgt

Route unseres Spaziergangs

Spaziergang im Schnee um die Grummer Teiche   

Profil

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) Höhe (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimale Höhe: Keine Daten
Maximale Höhe: Keine Daten
Höhenmeter (aufwärts): Keine Daten
Höhenmeter (abwärts): Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Beschreibung

Spaziergang im Schnee um die Grummer Teiche

Folgt

Spaziergang am Montag

Vielleicht sind wir auch heute wieder unterwegs.

Fotos & Videos

Folgt

Route unseres Spaziergangs

Folgt


Tipps

Da die 📰 Nachrichten auch vor 🔌 Stromausfällen warnen, denkt dran, die 📱 Handys ruhig frühzeitig aufzuladen. Würde es schon aufladen, wenn der 🔋 Akku nur noch 70% oder 60% hat. Damit man sich im Fall der Fälle noch ⚕ Hilfe 🚑 🚒 organisieren kann. Und sei es private Hilfe oder so. Daher auch an die 🔋 Powerbanks denken.

Bei Stromausfall ruhig mal 🔌 Steckdosenleisten ausschalten oder abziehen. (Außer man hat eine mit Sicherung.) Denn bei’m wiederkommen des 🔌 Stroms, könnte es eine Spannungsspitze geben. Ist zwar seltener geworden, aber bei teuren Geräten wäre ich trotzdem vorsichtig.

🕯️ Kerzen und 🔦 Taschenlampen können auch nicht schaden.

Kommt gut durch den Wintereinbruch!!!


⚠️ Unwetterinformationen ⚠️

des Deutscher Wetterdienst (DWD)

Video ist dort zu sehen:

  • in der “Warn Wetter” App,
  • und bei YouTube,

Video folgt.

Warnungen

Auch über die verschiedenen Apps wie “Warn Wetter”, “NINA” oder “Katwarn” wurde gewarnt.

Folgen


Karte

Hier könnt Ihr sehen, wo wir spazieren waren:

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