bookmark_borderAuf nach Hause

Inzwischen haben wir gepackt, auch bereits das Auto und getankt haben wir ebenfalls, dass Wetter soll gut werden (bis 18°C – 20°C) und so kann es Heimwärts gehen. Von Bochum im Ruhrgebiet in das “Braunschweiger Land” direkt nach Braunschweig, also circa 3 Stunden über die A2 gen Osten.

  • Start: Bochum,
  • Ziel: Braunschweig,
  • Dauer: ca. 3 Stunden,
  • Entfernung: ~295 Kilometer,
    • Entfernung: 239,01 Kilometer,
    • Fahrstrecke: 295,36 Kilometer,
  • Route / Strecke:
  • Wetter:
    • Wohl bis 18°C – 20°C und trocken,
    • via “wttr.in
    • auch “Wetter.com” schaut gut aus.

geplante Routen

Es gibt inzwischen mehrere Möglichkeiten, nach einer Route zu schauen. Da “Google Maps” auf unseren Smartphones läuft, ist deren Route zu erst genannt, zumal sie auch Staus, Baustellen und ähnliches berücksichtigt, wenn man sich navigieren lässt.

via “Google Maps”

  1. Auf Amselweg nach Norden Richtung Heckertstraße starten
  2. Links abbiegen auf Heckertstraße
  3. Rechts abbiegen auf Liboriusstraße
  4. Rechts abbiegen auf Josephinenstraße
  5. Links abbiegen auf Castroper Str.
  6. Rechts auf die Auffahrt A40 nach Dortmund abbiegen
  7. An der Gabelung links halten, Beschilderung in Richtung Dortmund/A40 folgen
  8. An der Gabelung links halten, Beschilderung in Richtung Dortmund/A40 folgen
  9. Auf A40 fahren
  10. Am Autobahnkreuz 42-Kreuz DO-West rechts halten und den Schildern A45 in Richtung Hannover/DO-Hafen folgen
  11. An der Gabelung links halten, Beschilderung in Richtung Hannover/DO-Hafen/A45 folgen
  12. An der Gabelung rechts halten, Beschilderung in Richtung Hannover/DO-Hafen/A45 folgen
  13. An der Gabelung links halten, Beschilderung in Richtung Hannover/DO-Hafen/A45 folgen
  14. Am Autobahnkreuz 2-Dortmund-Nordwest Den rechten Fahrstreifen benutzen, um den Schildern auf A2 Richtung Hannover/Flughafen Dortmund zu folgen
  15. Links halten, Beschilderung in Richtung Hannover/Flughafen Dortmund/A2 folgen
  16. Bei Ausfahrt 33-Porta Westfalica auf B482 in Richtung Porta Westfalica/Minden fahren
  17. Geradeaus auf Am Autohof
  18. Im Kreisverkehr dritte Ausfahrt nehmen
  19. Ankunft an Zielort: Aral Autohof Porta Westfalica
  20. Richtung Nordwesten
  21. Im Kreisverkehr erste Ausfahrt (Am Autohof) nehmen
  22. Den rechten Fahrstreifen benutzen, um die Auffahrt A2 Richtung Hannover zu nehmen
  23. Auf A2 fahren
  24. An der Gabelung linkshalten, auf A2 bleiben und der Beschilderung für Berlin/Hannover/Langenhagen/Messe folgen
  25. Bei Ausfahrt 55-Kreuz BS-Nord Richtung A391 fahren
  26. An der Gabelung rechts halten und weiter Richtung A391
  27. Ausfahrt B1 Richtung Braunschweig-Lehndorf/Zentrum/Hildesheim
  28. An der Gabelung links halten, Beschilderung in Richtung Zentrum/U92 folgen
  29. Einen beliebigen Fahrstreifen benutzen, um halb links auf Hannoversche Str./B1 abzubiegen
  30. Rechts abbiegen auf Sackring
  31. Weiter geradeaus auf Sackring
  32. Rechts abbiegen auf Madamenweg
  33. Ankunft an Zielort: Madamenweg 61

Die beste Route für die aktuelle Verkehrslage findest du unter [Google Maps].

via “OpenRouteService.org”


Karten

Mit den folgenden Karten versuche ich unseren Weg zu zeigen.

externe Karten

Die folgenden Karten sind von einer externen Webseite eingebunden.

via “OpenRouteService.org”

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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Karten via WordPress

Die folgenden Karten sind via PlugIns von WordPress eingebunden.

via „Embed OSM Shortcode”

View Larger Map

via „lfh Map und Marker”

Liste   

Information
Schaltfläche oder Kartenelement anklicken um weitere Informationen anzuzeigen.
Lf Hiker | E.Pointal contributor

Start   

Breitengrade: 51° 29' 46"
Längengrade: 7° 14' 11"

Beschreibung


Formatierte Beschreibung hier hinzufügen

Ziel   

Breitengrade: 52° 15' 37"
Längengrade: 10° 29' 28"

Beschreibung


Formatierte Beschreibung hier hinzufügen

 

gpx Datei via „lfh Map und Marker”

Route von Bochum nach Braunschweig via OpenRouteService.org (ORS).

[travelers-map width=90% maxwidth=100% maxheight=800px src=https://blog.rheuma-im-leben.de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-25-Route-BS-BO_-_OpenRouteService-ORS_-_gpx.gpx title=”Route BO BS (ORS)” color=orange width=5 Route von Bochum nach Braunschweig via OpenRouteService.org (ORS).]

3. Test mit „lfh Map und Marker”

[travelers-map width=90% maxwidth=100% maxheight=800px]

Folgt


Screenshots

Rund um unsere Fahrt sind diese Screenshots entstanden:

bookmark_borderWie mit bzw. in der Corona-Pandemie leben?

Nach diesem Artikel des Spiegel gibt es Corona–Leugner, der selbst erkrankt ist, auch auf einer Intensivstation behandelt wurde, aber „Corona” weiterhin leugnet.

Es gibt 3 Videos des „Spiegel” zu dem Artikel:

  1. Artikel auf der Webseite,
  2. bei Facebook
    1. Video 1 von 3 bei Facebook,
    2. Video 2 von 3 bei Facebook,
    3. Video 3 von 3 bei Facebook,

Da solche Leute nicht nur einzelne gefährden, sondern die Gesellschaft, finde ich es völlig in Ordnung, wenn der Druck erhöht wird:

  • Generelle Pflicht zum tragen einer FFP-2 Maske.
  • Überprüfung der Maskenpflicht und Anwendung der Strafen.
  • Testpflicht auf eigene Kosten und am besten durch das Gesundheitsamt.
  • Keine Nutzung des ÖPNV (also von Bus, Straßenbahn, Zug,).
  • Kein aufsuchen von Ärzten und Kliniken während der normalen Sprechstunde / “Visite”.
  • Einkaufen nur zu bestimmten Zeit-Fenstern, sodas man ihnen aus dem Weg gehen kann. Am besten auch für andere wichtige Einrichtungen.
  • Gleiches sollte für die wenigen Sitzgelegenheiten in der Öffentlichkeit gelten. Mit gesundheitlichen Einschränkungen muss man sie leider nutzen. Ein Fell (oder Isomatte) wurde früher zwar gerne genutzt, doch vom Boden käme ich heute nicht mehr hoch…
  • Generell kein Eintritt / Zutritt zu Freizeitaktivitäten.
  • Keine Lohnfortzahlung bei Corona Infektion oder Quarantäne. (Arbeitgeber sollten auch keine Nachteile bekommen.)

Natürlich sollten Menschen, die sich nicht impfen lassen können, davon ausgenommen werden! Doch das sollte von einem (seriösen) Arzt oder dem Gesundheitsamt bestätigt werden. Es gibt Erkrankungen, Medikamente oder auch Allergien, die eine Impfung eben nicht ermöglichen, doch diese Patienten sind in der Regel in einer durchgängigen Behandlung. (Die umgangssprachlichen Doc Hollywoods müsste man ausschließen, daher vielleicht übers Gesundheitsamt.)

Bin selbst durch die Autoimmunerkrankung und durch Medikamente die das Immunsystem schwächen (Immunsuppressiva) gefährdeter und habe mich die ganze Zeit (~2 Jahre) über isoliert, da es leider zu viele Menschen gibt, die die Gefahr nicht ernst nehmen.

In der ganzen Zeit habe ich noch nicht mal meine Angehörigen getroffen. Selbst Physio- und Ergotherapie habe ich bisher nicht gemacht und auch die Rheuma Ambulanz habe ich erst diesen Sommer wieder aufgesucht und das auch nur, da ich statt Bus, Straßenbahnen und Regionalexpress mit einem Auto gefahren werden konnte.

Doch auf alles kann man nicht verzichten, weshalb es dann gut wäre, den Impfgegnern, Querdenkern und ähnlichen Leuten aus dem Weg gehen zu können. Denn folgendes braucht man leider:

  • Getränke (so einen Sprudler habe ich erst kurz),
  • Lebensmittel,
  • Verbrauchsmaterialien,
  • “Gesundheit”
    • Ärzte,
      • Hausarzt,
      • Fach-
      • -Arzt,
      • -Ambulanz,
      • -Zentrum,
    • Apotheke,
    • Sanitätshaus,
    • Medikamente,
    • Hilfsmittel,
    • Schon wegen der Abklärung des Medikamentenplans und der Verordnung von Medikamenten, sind die Ärzte leider notwendig. Denn der Hausarzt kann noch nicht mal alles verordnen (Budget, Kosten). Versandapotheke ist bei speziellen Medikamenten oder den BTM Rezepten schwierig, da es große Schwierigkeiten geben würde, wenn Rezept oder Medikament nicht ankommen würden. Mitarbeiter vom Sanitätshaus war auch notwendig, da sich ein Seitenteil des Wannenlifters löste. Neue Orthesen gab es erst nach der 1. Impfung, obwohl sie schon früher notwendig gewesen wären.
  • Erledigung von Anträgen und ähnliches, wodurch man Sachen mit den Ämtern klären muss und man vieles per Post schicken oder abgeben muss.
  • zur Bank (Online Banking löst nicht alles),
  • …,
  • …,
  • …,
  • Liefern lassen ist leider nicht möglich, wenn man von EM-Rente auf Grundsicherung lebt. (Leben die Angehörigen nicht in der gleichen Stadt, wird das nicht einfacher.)

Habe versucht auf alles zu verzichten, dass nicht notwendig war. Ebenso bin ich zumindest auf den Wegen hin auch zu Fuß gegangen, doch immer ist das gesundheitlich nicht möglich.

Hausarzt und Apotheke sind an einem kleinen Marktplatz, direkt vor der Fußgängerzone. Dort halten auch mehrere Buslinien. Vor dem Marktplatz ist eine beliebte Tiefgarage. Für mich selbst ist es ein Standort, der nah ist, aber auch mit der Buslinie in meiner Straße zu erreichen ist. Es war/ist gut, dass mein Hausarzt die Sprechstunde aufgeteilt hat, sodas sich entsprechende Symptome nicht mit anderen begegnen, doch das half auf dem Weg nicht. Denn auf den öffentlichen Plätzen wurde die Maskenpflicht viel zu früh zurück genommen.

Zwar hat mein Körper Antikörper gebildet, doch leider gibt es keinen Rückschluss darauf, ob das jeweilige Immunsystem wirklich Immunisiert ist und/oder sich bei einer Infektion behaupten könnte. Denn schon die Medikamente zur Behandlung meiner Autoimmunerkrankung, wie u.a. leichte Chemo Medikamente (MTX, Metex, Methrodrexat), Immunsuppressiva, Biologicals und deren Kombinationen zeigten, dass mein Immunsystem leider anders reagiert und die Entzündungen weiterhin aktiv sind. Aktuell bekomme ich einen 2. JAK-Hemmer, doch sollte er wieder nicht anschlagen, bin ich mal wieder austherapiert. (Schon jetzt ist es nur möglich, da meine Diagnose um eine Schuppenflechte ergänzt wurde.)

Bei einer Corona Infektion werden in einigen Krankenhäusern auch JAK-Hemner zur behandlung gegeben. Schon dieses Beispiel zeigt, dass die Situation für Patienten wie mich sehr schwierig ist.

Das man dann nicht mal mehr dort geschützt wird, wo man zwangsläufig hin muss, wie zum Beispiel durch eine FFP2-Maskenpflicht an öffentlichen Orten, kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Damit meine ich nicht das Eiscafé oder Restaurant in der Fußgängerzone, aber rund um Haltestellen, bei Einrichtungen rund um die Gesundheit (Apotheken, Ärzte, Kliniken, Sanitätshäusern) und dem minimal notwendigen Geschäften (Lebensmittel, Getränke), finde ich es richtig mies.

Mal davon abgesehen, dass wir von einer möglichen Herdenimmunität sehr weit entfernt sind, obwohl es eh nur eine theoretische wäre. Denn >=80% müssten eigentlich erfolgreich Immunisiert sein.

Da die Fallzahlen wieder steigen und auch die Intensivbetten genutzt werden, ist es fraglich, wie ich die nächsten Wochen verbringen werde. Wieder in die persönliche (un-) “freiwillige” Quarantäne gehen?

Da die Situation aber ist, wie sie nun mal ist, heißt es für uns wohl weiterhin Rückzug, sich einschränken und Verzicht zu üben.

Leider.

bookmark_borderNAS Einbindung der Fritz!Box unter Linux Mint 19.3 mit Xfce

In meinem Umfeld nutze ich für die Netzwerk- und Telefontechnik Produkte der Firma AVM, wie die Router Fritz!Box 7490 und Fritz!Box 7590. Dank dieser Technik kann ich auch Faxe empfangen und senden, obwohl ich kein Faxgerät habe. Ob ich ein Fax empfange oder über meinen Laserdrucker, dem HP LaserJet MFP M426 fdw, etwas scanne, so kann ich diese Dateien direkt im Netzwerk auf der Fritz!Box speichern. Das hat den Vorteil, dass ich jeder Zeit darauf zugreifen kann, solange ich im Netzwerk bin oder eine Internetverbindung habe.

Denn die Fritz!Boxen bringen eine NAS Funktion (Network Attached Storage, Netzwerkspeicher) mit. Selbstverständlich kann man sie nicht mit eigenständigen Systemen/Geräten vergleichen, doch für die private Nutzung reicht mir die Leistung völlig aus.

Aufrufen des Fritz!Box NAS

Aus diesem Grund möchte ich den Netzwerkspeicher direkt einbinden, damit ich nicht ständig über den Browser auf den NAS zugreifen muss. Denn normalerweise ruft man es so auf:

  • via fritz.box: fritz.box/nas bzw. http://fritz.box/nas
    Dieser standard Weg sollte für die meisten ausreichen, aber man muss direkt mit der Fritz!Box verbunden sein (WLAN, LAN, VPN), auf die man zugreifen möchte.
  • via IP-Adresse: 192.168.188.1/nas bzw. http://192.168.188.1/nas
    Ein anderer Weg ist die Nutzung der IP-Adresse, da man so auch in Netzwerken mit verschiedenen Teil-Netzen auf die gewünschte Fritz!Box kommt.
  • via myfritz.net: die Webseite myfritz.net aufrufen.
    Der Hersteller AVM bietet mit MyFritz.net einen Dienst an, über den man auf seine Fritz!Box zugreifen kann, selbst wenn man nicht im eigenen Netzwerk ist. Man muss sich allerdings registrieren.

verbundene Netzwerke (und Fritz!Boxen)

Bei mir sind inzwischen 5 Fritz!Boxen miteinander verbunden (VPN via myfritz.net), obwohl sie sich an unterschiedlichen Standorten befinden. Dank der unterschiedlichen IP-Adressen kann ich auswählen, auf welche der Fritz!Boxen ich zugreifen möchte.

  1. in meiner Wohnung mit dem Namen: »Thingrunde« der IP-Adresse 192.168.188.1 und einer FB 7490,
  2. bei meinen Eltern mit dem Namen »Thingrunde-Eng« der IP-Adresse 192.168.148.1 und einer FB 7490,
  3. bei meiner Schwester mit dem Namen »Mares« der IP-Adresse 192.168.138.1 und einer FB 7530,
  4. bei einer Freundin mit dem Namen »Terrarium« der IP-Adresse 192.168.198.1 und einer FB 7590,
  5. bei einem Kumpel mit dem Namen »?« der IP-Adresse 192.168.158.1 und einer FB 7490,

Drei Fritz!Boxen aus dieser Liste möchte ich dauerhaft auf meinem Laptop einbinden.


Einbindung einer Fritz!Box

Bildschirmfoto des Dateimanager Thunar mit aufgerufenem Speicher einer Fritz!Box.
Bildschirmfoto des Dateimanager Thunar mit aufgerufenem Speicher einer Fritz!Box.

Für das Einbinden einer oder mehrerer Fritz!Boxen muss man berücksichtigen, welches Betriebssystem man nutzt. In meinem Fall wird die Lösung für einen Laptop gesucht, auf dem Linux Mint 19.3 „Tricia” mit Xfce läuft. Nutzt man eine der gängigen Suchmachschinen wie zum Beispiel Ecosia, findet man auch ein paar Anleitungen / Beispiele:

  • Artikel von www.pro-Linux.de: »Fritzbox mit Linux im Heimnetzwerk«,
  • Artikel im Wiki von www.UbuntuUsers.de: »Automount USB-Speicher«,
  • Auch der Hersteller AVM hat mehrere Anleitungen, leider aber keine die das Einbinden unter Linux erklärt.

Umsetzung der Fritz!Box Einbindung

Um den NAS-Speicher einer Fritz!Box einzubinden, sind folgende Schritte notwendig:

  1. Installation benötigter Software,
  2. Anlegen der Verzeichnisse zum einbinden (mounten),
  3. Änderund der Datei fstab,
  4. Anlegen der Datei .smbcredentials,

Installation benötigter Software

Um den Speicher (NAS) der Fritz!Box nutzen zu können, wird ein Teil der Samba Technik benötigt:

sudo apt-get install cifs-utils

Anlegen der Verzeichnisse zum einbinden (mounten)

Damit ich den NAS der Fritz!Boxen so nutzen, wie einen angeschlossenen USB-Stick, möchte ich ihn in /media/muckel/ einbinden (mounten) und muss daher die Verzeichnisse anlegen:

muckel@Muckels-T530:~/Downloads$ sudo mkdir -vp /media/muckel/FritzBoxen
mkdir: Verzeichnis '/media/muckel/FritzBoxen' angelegt
muckel@Muckels-T530:~/Downloads$ sudo mkdir -vp /media/muckel/FritzBoxen/FB-Thingrunde
mkdir: Verzeichnis '/media/muckel/FritzBoxen/FB-Thingrunde' angelegt
muckel@Muckels-T530:~/Downloads$ sudo mkdir -vp /media/muckel/FritzBoxen/FB-Thingrunde-Eng
mkdir: Verzeichnis '/media/muckel/FritzBoxen/FB-Thingrunde-Eng' angelegt
muckel@Muckels-T530:~/Downloads$ sudo mkdir -vp /media/muckel/FritzBoxen/FB-Terrarium
mkdir: Verzeichnis '/media/muckel/FritzBoxen/FB-Terrarium' angelegt
muckel@Muckels-T530:~/Downloads$

Allerdings gehören die Verzeichnisse so dem Benutzer root:

muckel@Muckels-T530:~/Downloads$ ls -la /media/muckel/
insgesamt 12
drwxr-x---+ 3 root root 4096 Sep  8 14:19 .
drwxr-xr-x  3 root root 4096 Sep  7 12:16 ..
drwxr-xr-x  5 root root 4096 Sep  8 14:20 FritzBoxen
muckel@Muckels-T530:~/Downloads$ ls -la /media/muckel/FritzBoxen/
insgesamt 20
drwxr-xr-x  5 root root 4096 Sep  8 14:20 .
drwxr-x---+ 3 root root 4096 Sep  8 14:19 ..
drwxr-xr-x  2 root root 4096 Sep  8 14:20 FB-Terrarium
drwxr-xr-x  2 root root 4096 Sep  8 14:20 FB-Thingrunde
drwxr-xr-x  2 root root 4096 Sep  8 14:20 FB-Thingrunde-Eng
muckel@Muckels-T530:~/Downloads$

Das sollte so wohl nicht sein, da mein Benutzer dann nicht zugreifen dürfte.

Mit dem Befehl chown kann man den Inhaber der Verzeichnisse ändern:

x

Änderung der Datei fstab

Die Datei fstab ist unter anderem für das einbinden (mounten) von Geräten zuständig:

# /etc/fstab: static file system information.
#
# Use 'blkid' to print the universally unique identifier for a
# device; this may be used with UUID= as a more robust way to name devices
# that works even if disks are added and removed. See fstab(5).
#
# <file system> <mount point>   <type>  <options>       <dump>  <pass>
/dev/mapper/mint--vg-root /               ext4    errors=remount-ro 0       1
# /boot was on /dev/sda1 during installation
UUID=e3abb638-0319-4f15-a575-316d8950eae9 /boot           ext4    defaults        0       2
#/dev/mapper/mint--vg-swap_1 none            swap    sw              0       0
/dev/mapper/cryptswap1 none swap sw 0 0
#
#
# Fritz!Box Einbindung
#
# Thingrunde
//192.168.188.1/fritz.nas/ /media/muckel/FritzBoxen/FB-Thingrunde cifs credentials=/home/muckel/.smbcredentials 0 0
#
# Thingrunde-Enge
//192.168.148.1/fritz.nas/ /media/muckel/FritzBoxen/FB-Thingrunde-Eng cifs credentials=/home/muckel/.smbcredentials 0 0
#
# Terrarium
//192.168.198.1/fritz.nas/ /media/muckel/FritzBoxen/FB-Terrarium cifs credentials=/home/muckel/.smbcredentials 0 0
#
#
#

(Änderungen ab Zeile 13.)

Anlegen der Datei .smbcredentials

In der Datei .smbcredentials werden die Zugangsdaten in Form eines Benutzernamens und dem Passwort eingetragen:

username=Dein-Benutzer-der-FritzBox
password=Dein-jeweiliges-Passwort-der-FritzBox

Überprüfung der Einbindung

Laut den Anleitungen sollte das so funktionieren. Weshalb die Fritz!Boxen nun im jeweiligen Dateimanager, wie zum Beispiel Thunar, vorhanden sein sollten:

Bildschirmfoto der angezeigten Fritz!Boxen im Dateimanager Thunar.
Bildschirmfoto der angezeigten Fritz!Boxen im Dateimanager Thunar.

Nun sollte der Zugriff funktionieren.


Anhang

Hier folgen nur noch ein paar Daten, um alles wichtige zusammen zu haben.

Anleitungen zur Einbindung einer Fritz!Box

Für das Einbinden einer oder mehrerer Fritz!Boxen muss man berücksichtigen, welches Betriebssystem man nutzt. In meinem Fall wird die Lösung für einen Laptop gesucht, auf dem Linux Mint 19.3 „Tricia” mit Xfce läuft. Nutzt man eine der gängigen Suchmachschinen wie zum Beispiel Ecosia, findet man auch ein paar Anleitungen / Beispiele:


aktueller Laptop

Auf meinem aktuellen Laptop werde ich die NAS Funktion der Fritz!Boxen einbinden.

Neofetch:

muckel@Muckels-T530:~/Downloads$ neofetch
MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMmds+.        muckel@Muckels-T530 
MMm----::-://////////////oymNMd+`     ------------------- 
MMd      /++                -sNMd:    OS: Linux Mint 19.3 Tricia x86_64 
MMNso/`  dMM    `.::-. .-::.` .hMN:   Host: 2394A11 ThinkPad T530 
ddddMMh  dMM   :hNMNMNhNMNMNh: `NMm   Kernel: 5.0.0-32-generic 
    NMm  dMM  .NMN/-+MMM+-/NMN` dMM   Uptime: 3 hours, 57 mins 
    NMm  dMM  -MMm  `MMM   dMM. dMM   Packages: 2321 
    NMm  dMM  -MMm  `MMM   dMM. dMM   Shell: bash 4.4.20 
    NMm  dMM  .mmd  `mmm   yMM. dMM   Resolution: 1366x768 
    NMm  dMM`  ..`   ...   ydm. dMM   DE: Xfce 
    hMM- +MMd/-------...-:sdds  dMM   WM: Xfwm4 
    -NMm- :hNMNNNmdddddddddy/`  dMM   WM Theme: Mint-Y 
     -dMNs-``-::::-------.``    dMM   Theme: Mint-Y [GTK2/3] 
      `/dMNmy+/:-------------:/yMMM   Icons: Mint-Y [GTK2/3] 
         ./ydNMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM   Terminal: xfce4-terminal 
            .MMMMMMMMMMMMMMMMMMM      Terminal Font: Monospace 10 
                                      CPU: Intel i5-3320M (4) @ 3.300GHz 
                                      GPU: Intel HD Graphics 4000 
                                      Memory: 4435MiB / 7655MiB 

                                                              


muckel@Muckels-T530:~/Downloads$

Screenfetch:

muckel@Muckels-T530:~/Downloads$ screenfetch
                                       muckel@Muckels-T530
 MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMmds+.        OS: Mint 19.3 tricia
 MMm----::-://////////////oymNMd+`     Kernel: x86_64 Linux 5.0.0-32-generic
 MMd      /++                -sNMd:    Uptime: 3h 58m
 MMNso/`  dMM    `.::-. .-::.` .hMN:   Packages: 2321
 ddddMMh  dMM   :hNMNMNhNMNMNh: `NMm   Shell: bash 4.4.20
     NMm  dMM  .NMN/-+MMM+-/NMN` dMM   Resolution: 1366x768
     NMm  dMM  -MMm  `MMM   dMM. dMM   DE: XFCE
     NMm  dMM  -MMm  `MMM   dMM. dMM   WM: Xfwm4
     NMm  dMM  .mmd  `mmm   yMM. dMM   WM Theme: Mint-Y
     NMm  dMM`  ..`   ...   ydm. dMM   GTK Theme: Mint-Y [GTK2]
     hMM- +MMd/-------...-:sdds  dMM   Icon Theme: Mint-Y
     -NMm- :hNMNNNmdddddddddy/`  dMM   Font: Ubuntu 10
      -dMNs-``-::::-------.``    dMM   CPU: Intel Core i5-3320M @ 4x 3.3GHz [46.0°C]
       `/dMNmy+/:-------------:/yMMM   GPU: Mesa DRI Intel(R) HD Graphics 4000 (IVB GT2)
          ./ydNMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM   RAM: 3398MiB / 7655MiB
             \.MMMMMMMMMMMMMMMMMMM    
                                      
muckel@Muckels-T530:~/Downloads$

verbundene Netzwerke (und Fritz!Boxen)

Bei mir sind inzwischen 5 Fritz!Boxen miteinander verbunden (VPN via myfritz.net), obwohl sie sich an unterschiedlichen Standorten befinden. Dank der unterschiedlichen IP-Adressen kann ich auswählen, auf welche der Fritz!Boxen ich zugreifen möchte.

  1. in meiner Wohnung:
    Name: »Thingrunde«
    IP-Adresse: 192.168.188.1
    Modell: Fritz!Box 7490
  2. bei meinen Eltern:
    Name: »Thingrunde-Eng«
    IP-Adresse: 192.168.148.1
    Modell: Fritz!Box 7490
  3. bei meiner Schwester:
    Name: »Mares«
    IP-Adresse: 192.168.138.1
    Modell: Fritz!Box 7530
  4. von guten Freunden (denen ich helfe),
    1. bei Madame:
      Name: »Terrarium«
      IP-Adresse: 192.168.198.1
      Modell: Fritz!Box 7590
    2. bei ′nem Kumpel:
      Name: »?«
      IP-Adresse: 192.168.158.1
      Modell: Fritz!Box 7___

genutzte Endgeräte

Bei uns werden verschiedene Endgeräte genutzt, die auch im Netzwerk aktiv sind. Die folgende Liste enthält auch die IP-Adressen der Endgeräte, allerdings nur die IP-Adresse von „zu Hause”, also dort, wo das Gerät am meisten genutzt wird. Das muss man unbedingt berücksichtigen, da mobile Geräte wie Smartphones oder Laptops auch zu einem Besuch mitgenommen werden können, sich dann mit dem dortigen Netzwerk verbinden und dadurch eine IP-Adresse von dem dortigen Router bekommen.

  • Smartphones
    Am meisten werden wohl die Smartphones genutzt, da man sie ständig zur Hand hat und man sie nicht erst starten muss, wie einen Laptop oder Computer.

    • Tobias
      IP-Adresse: 192.168.188._,
      Modell: Samsung Galaxy A 51,
    • Eltern
      • Mutter
        IP Adresse: 192.168.148._,
        Modell: Samsung Galaxy ?,
      • Vater
        IP-Adresse: 192.168.148._,
        Modell: Samsung Galaxy ?,
    • Schwester
      IP-Adresse: 192.168.138._,
      Modell: Sony ?,
    • Madame
      IP-Adresse: 192.168.198._,
      Modell: Samsung Galaxy A 51,
    • Kumpel
      IP-Adresse: 192.168.158._,
      Modell: iPhone,
  • Laptops und PCs
    Aber auch Laptops und Computer bleiben viel genutzt, da sie für manche Aufgaben einfach komfortabler zu nutzen sind, weshalb auch mehrere in unserem Netzwerk vorhanden sind.

    • Tobias
      • Laptop:
        IP-Adresse: 192.168.188._,
        Betriebssystem: Linux Mint 19.3 „Tricia” mit Xfce,
        Modell: folgt,
      • Computer:
        IP-Adresse: 192.168.188._,
        Betriebssystem: Linux Mint 19.3 „Tricia” mit Xfce,
        Modell: folgt,
    • Eltern
      • Mutter
        • Laptop
          IP-Adresse: 192.168.148._,
          Betriebssystem: Linux Mint mit Xfce,
          Modell: folgt,
      • Vater
        • Laptop
          IP-Adresse: 192.168.148._,
          Betriebssystem: Linux Mint mit Xfce,
          Modell: folgt,
    • Schwester
      • Computer:
        IP-Adresse: 192.168.138._,
        Betriebssystem: Linux Mint mit Xfce,
        Modell: folgt,
      • Laptop:
        IP-Adresse: 192.168.138._,
        Betriebssystem: Linux Mint mit Xfce,
        Modell: folgt,
        Hinweis: nur über die Arbeit und dadurch nicht von mir konfiguriert oder eingebunden,
    • Madame:
      • Laptop:
        IP-Adresse: 192.168.198._,
        Betriebssystem: n. v.
        Modell: n. v.
        Hinweis: aktuell keinen – neuer wird gesucht,
    • Kumpel:
      • Laptop:
        IP-Adresse: 192.168.158._,
        Betriebssystem: folgt
        Modell: iMac
      • Computer:
        IP-Adresse: 192.168.158._,
        Betriebssystem: folgt
        Modell: iMac
  • Drucker
    Auch Drucker sind nach wie vor sehr nützlich, da es leider nicht möglich ist, alles ohne Papier zu machen, da zum Beispiel Ämter nur selten E-Mails akzeptieren.

  • Fernseher
    Auch Fernseher sind heute zu Tage im Netzwerk und mit dem Internet verbunden, schon um die Mediatheken der Fernsehsender nutzen zu könne, aber auch Dienste wie YouTube, Spotify oder Anbieter bzw. Fernsehsender, die rein auf Streaming setzten.

    • Tobias
      • neuer Medion
        IP-Adresse:
        Betriebssystem: mit Andoird TV,
      • alter Medion
        IP-Adresse:
        Betriebssystem: mit älterem eigenen Betriebssystem,
        Hinweis: nur noch das schauen von Fernsehsendern funktioniert, da Anwendungen veraltet sind,
    • Eltern
      IP-Adresse:
      Modell: Phillips
      Betriebssystem: Phillips mit eigenem Betriebssystem,
    • Schwester: nicht im Netzwerk,
    • Madame:
      • Fernseher
        IP-Adresse:
        Modell: Thomson,
        Betriebssystem:Thomson mit eigenem Betriebssystem,
      • TV-Box „MagentaTV” der Telekom
        IP-Adresse:
        Modell: MagentaTV
        Betriebssystem: MagentaTV mit eigenem Betriebssystem,
    • Kumpel: unbekannt,

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bookmark_borderAntikörpertest bezüglich der Corona Impfung

Inzwischen ist es schon drei Wochen her, dass ich zum 2. mal im Impfzentrum Braunschweig war und dort die Corona Schutz Impfung mit Moderna bekommen habe, weshalb es nun Zeit wurde, den Labortest zur Bestimmung der Antikörper zu machen, weshalb ich am Dienstag Nachmittag einen Termin in einer Hausarztpraxis hatte. Die Hausärztin meiner Gastgeberin in Bochum verstand zum Glück die Umstände und so war die Blutabnahme auch kein Problem.


Ergebnis des Labortest

Labortest zur Bestimmung der Antikörper nach 2. Corona Impfung mit Moderna und einem Ergebnis von über 384.00 bei einem Normalwert von unter 25.6.
Ergebnis des Labortest zur Bestimmung der Antikörper nach der 2. Corona Impfung mit Moderna im Abstand von 2 Wochen nach der letzten Impfung und einem Ergebnis von über >384.00 bei einem Normalwert von unter <25.6.

Ergebnis des Labortest zur Bestimmung der Antikörper nach der 2. Coron Impfung mit Moderna im Abstand von 2 Wochen nach der letzten Impfung:

  • Normal: <25.6
  • vom 1.9.21: >384.00

Zumindest hat mein Körper wohl Antikörper gebildet.


Problematik der Kontrolle

Leider war es rund Monate (von 16. August 2021 bis 6. September 2021) ungewiss, ob diese Impfung überhaupt anschlagen würde oder ob sie wie die Biologicals garnichts in meinem Körper bzw. Immunsystem machen würde. Aus diesem Grund habe ich mich auch freiwillig in einen persönlichen Lockdown zurück gezogen, Kontakte soweit es ging vermieden, um auf Nummer sicher zu gehen. Denn die Impfungen sind generell schwierig, wenn man eine Autoimmunerkrankung hat. So sind zum Beispiel die Lebendimpfstoffe für Patienten mit einer Erkrankung die das Immunsystem betrifft oder die Immunsuppressiv sind, nicht geeignet, da der Impfstoff das Immunsystem überwinden könnte und so die Erkrankung auslösen würde.

Nun basieren die Impfstoffe zum Schutz vor einer Corona Infektion auf einer neuen Technik, zu der es leider noch zu wenig Erfahrungen (bzw. Daten) gibt, weshalb man jeden Einzelfall abwägen und beobachten muss. Für mich persönlich ist das Risiko einer Corona Infektion und einem starken Verlauf der Erkrankung aber viel höher, als mögliche Gefahren durch die Impfung, weshalb es für mich klar war, dass ich mich impfen lasse.

Unklar war hingegen, ob die Impfung überhaupt erfolgreich sein würde oder nicht. Daher habe ich den Labortest zur Bestimmung der Antikörper machen lassen. Leider ist die Aussage Kraft des Test gering, da es keinen Rückschluss dazu gibt, ob sich das Immunsystem gegen eine mögliche Corona Infektion überhaupt behaupten könnte oder nicht. Das ist auch der Grund, weshalb der Labortest auch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt bzw. übernommen wird. Doch die Kosten die zwischen 20€ und 30€ liegen, nahm ich in Kauf, um zumindest ein Indiz dafür zu haben, dass die Impfung erfolgreich gewesen sein könnte oder auch nicht.

Wäre der Labortest zu niedrig ausgefallen, hätte ich mich um eine „Boosterung”, also um eine 3. Impfung, kümmern können.

Das ist nun zum Glück nicht notwendig und ich hoffe sehr, dass ich wieder entspannter und normaler leben kann, auch wenn ich vorsichtig bleiben werde.

bookmark_borderAlternative zum Nachweis des Corona Impfstatus

Am Sonntag Nachmittag wurde mir von einer Alternative zum Nachweis des Impfstatus über eine Karte in der Größe wie eine Chip- oder EC-Karte zum Preis von 10 erzählt, der Immunkarte.

Gliederung:

  • Unklarheiten zur „Immunkarte”,
  • Nutzen der „Immunkarte”,
  • geplante Unternehmungen,
  • eigene Nutzung der „Immunkarte”,
  • Anhang
    • Foto(s),
    • Dokumente,
    • Webseiten (Links),

Unklarheiten zur „Immunkarte”

Doch dazu gibt es mindestens 3 Punkte, die ich vorher beantwortet haben möchte:

  • Auf der offiziellen deutschen Webseite des Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ist so eine Karte bzw. Möglichkeit nicht genannt: www.ZusammenGegenCorona.de
  • Anerkennung der „Immunkarte
    • Der Anbieter selbst nennt nur das EU–Zertifikat. In meinem persönlichen Fall kommt der Nachweis zur Impfung aber über die Webseite www.Impfportal-Niedeesachsen.de des Bundesland Niedersachsen. Für das Zertifikat hing auch extra ein Plakat aus, dass den Link nannte, falls man es nicht durch das Impfzentrum oder eine Apotheke vor Ort ausdrucken lassen wollte (siehe Foto).
    • In wie weit diese Karte wirklich anerkannt wird bzw. anerkannt werden muss, weiß ich (noch) nicht. Es bringt nur wenig, wenn es nicht die gleiche Anerkennung hat, wie die offiziell genannten Möglichkeiten (Impfpass, Zertifikat, gültiges Zertifikat in der Corona-Warn App).
  • Auch ob man jedesmal eine neue Karte bräuchte, weiß ich nicht. Denn mit der 3. Impfung, vielleicht einer 4. Impfung oder bei gesundheitlichem Bedarf einer “Boosterung”, (usw.) ändert sich der Impfstatus jedesmal und auch das Datum, ab dem man Immunisiert ist.

Hat dazu jemand gute und richtige Informationen?

Denn so lange diese Punkte nicht beantwortet sind, kommt so eine Lösung für mich persönlich nicht in Frage.


Nutzen der „Immunkarte”

Generell wäre so eine Karte schon sehr praktisch:

  • für Personen ohne Smartphone,
  • wenn der Akku des Smartphones nicht reicht,
  • wenn das Smartphone nicht funktioniert,
  • man offizielle Dokumente nicht mitnehmen möchte, da sie einem zu wichtig sind und man keinen Diebstahl, keinen Verlust oder ähnliches riskieren möchte:
    • Impfpass,
    • Impfzertifikat,
    • ggf. Bescheinigung:
      • des Impfzentrums,
      • des Gesundheitsamtes (Kommunal, Bundesland, Bund),
      • der behandelnden Klinik, Ambulanz oder des behandelnden Arztes (z.B. wenn Impfung nicht möglich ist),
  • Als Ersatz falls man andere Nachweise vergessen sollte (zum Beispiel daheim oder in der Schule, Uni, Arbeit, etc.,);
  • Als Absicherung für Menschen mit einem Handycap, die sich zum Beispiel nicht selbst äußern können, könnte man die Karte zur Gesundheitskarte der Krankenkasse („Chipkarte”) in den Geldbeutel packen und sie würde (hoffentlich) gefunden werden;
    • Notfall im Sinne von einem Unfall,
    • Akutes Ereignis der jeweiligen Erkrankung (z.B. Unterzuckerung bei Diabetes, ein Epileptischer Anfall, ),
    • Kommunikation durch die Behinderung nicht möglich ist,
    • Wenn Angehörige zum Beispiel Demend sind und man die Befürchtung hat, dass der Moment kommt, in dem sie sich nicht mehr gut genug mitteilen könnten (Name, Telefonnummer als Etikett in der Kleidung hilft auch),
    • ,
  • Und ähnliche Situationen

Aber es müsste für mich klar sein, dass diese Karte auch von allen akzeptiert wird.


geplante Unternehmungen

Nicht nur während der Lockdowns oder wenn die Corona Inzidenz hoch war haben wir bewusst auf Freizeitaktivitäten komplett verzichtet, sondern auch bis wir vollständig geimpft waren. Auch darüber hinaus versuchen wir weiterhin auf Corona zu achten und sind daher am liebsten draußen, würden gerne überall „2G” haben und setzen „3G” und Nachverfolgung (Corona-Warn App, Luca App, personalisierte Tickets, Listen) voraus, wenn wir auf andere Menschen treffen.

Trotzdem bleibt das ein schwieriges Thema, wenn man eine Erkrankung hat, die permanent voranschreitet, weshalb die Einschränkungen und Schmerzen stätig zunehmen, die Belastbarkeit und dadurch auch die Aktivitäten abnehmen. Vielleicht wäre es aktuell besser, sich wieder komplett einzuschränken, da die Corona Zahlen wieder steigen, doch dem gegenüber steht das wissen, dass jede „Saison”, jede Jahreszeit die letzte sein könnte, in der das geplante überhaupt noch möglich gewesen wäre / gewesen ist. Schon wegen dieser unschönen Ungewissheit plant man doch noch etwas, hofft das es möglich sein wird und geht Kompromisse ein.

So wollen wir auch im Frühjahr und Sommer 2022 zu zwei Konzerten, da Rogers im März in derZeche in Bochum auftreten werden, meine lieblings Punkband Die Toten Hosen auf Jubiläumstour gehen und so auch im Düsseldorfer Stadion spielen werden. Allerdings wird das nur klappen, wenn die Lage der Corona Pandemie es zulassen wird. Die offiziellen Regelungen (2G, 3G, …,) sind das eine, da ich nunmal die Autoimmunerkrankung habe, muss ich leider vorsichtiger sein.

So oder so sind solch besondere Ereignisse für mich sehr anstrengend geworden. Auch klappt es nur noch, wenn es Sitzgelegenheiten gibt, eine verlässliche Begleitung dabei ist und die Person auch bereit wäre, im Fall der Fälle den Konzertbesuch abzubrechen. Doch egal wie gut oder schlecht es klappen wird, so ist schon die Anfahrt, dass anstehen am Einlass und ähnliches sehr anstrengend für mich. Den Impfausweis werde ich nicht mitnehmen, da ein Verlust sehr schlecht wäre, da ich nicht mehr alle Impfungen (nicht Corona) auffrischen könnte. Wegen dem Lebendimpfstoff bei Immunsuppressiven Patienten. (Siehe Information der Stiko zu Impfungen.) Daher ist mir das Risiko von Diebstahl oder Verlust zu hoch.


eigene Nutzung der „Immunkarte”

Die Vorstellung am Einlass zu stehen und das dann das Smartphone versagen würde, auf dem der Nachweis der Impfung wäre, wäre für mich ein Alptraum. In so einer Situation wäre eine Immunkarte schon sehr praktisch. Denn schon Tage vor so einer Belastung müsste ich viel ruhen, um überhaupt eine Chance zu haben, dass die Autoimmunerkrankung mitspielt und es gut wird. Doch dabei bleibt es ja nicht, denn in den Tagen danach (einer Woche, 10 Tage) bin ich richtig platt und verbringe die meiste Zeit auf dem Sofa oder im Bett.

Das möchte ich natürlich
nicht in kauf nehmen
, um
am Einlass abgewiesen zu
werden, nur weil so eine
Immunkarte doch nicht
anerkannt
werden würde

Daher ist es mir schon wichtig, dass die 3 offenen Fragen geklärt werden. Drum habe ich auch eine Nachricht an Immunkarte via Facebook Messenger geschickt und hoffe, dass sie mir antworten werden. Eine E-Mail würde ich ggf. auch noch ausprobieren und jenachdem wie es mir die Tage geht, auch ein Telefonat (nicht immer gut möglich). Aber vielleicht geht es ja auch auf dem einfacheren Weg.


Anhang

Die folgenden Inhalte dienen zur Ansicht oder Bestätigung der genannten Sachverhalte oder ergänzen die erwähnten Informationen.

Foto(s)

Die Fotos und Bilder zeigen erwähnte Plakate, Produkte oder Informationen.

Dokumente

Auch PDF-Dateien und andere Dokumente können erwähnte Sachverhalte bestätigen oder weitere Informationen liefern. In dem Fall werden die Dateien hier aufgeführt.

Webseiten (Links)

Andere Webseiten oder Diskussionen in sozialen Netzwerken (z.B. Foren) können ebenfalls Sachverhalte und Informationen ergänzen oder bestätigen, weshalb sie hier aufgelistet werden.


Habt Ihr Informationen zu dem Thema, könnt Ihr gerne ein Kommentar hinterlassen oder mir persönlich schreiben.

bookmark_borderWer verordnet Euch die “Rheuma Medikamente”?

Moin zusammen,

wer verschreibt Euch die “Rheuma Medikamente” wie zum Beispiel Secukinumab (Cosentyx 300mg) oder vergleichbare Medikamente (Basismedikamente, Biologicals, …), der Hausarzt oder nur der Rheumatologe?

Bisher war es bei mir so, dass der Rheumatologe bzw. in den letzten Jahren die Rheuma Ambulanz das erste Rezept ausstellte und alle weiteren dann der Hausarzt. Da man ja oft genug nur einmal im Quartal in der Rheuma Ambulanz ist, ginge es sonst nur via Post.

Aktuell bin ich in Bochum zu Gast und habe hier mit Secukinumab (Cosentyx 300mg) begonnen. Da man es am Anfang ja wöchentlich spritzt, kommt man mit den 3 Spritzen nicht so weit. Da ich auch die Antikörper bezüglich der Corona Impfung bestimmen lassen wollte, hatte ich gestern einen Termin bei der Hausärztin meiner Gastgeberin. Sie hat mit Rheumatikern wohl kaum Erfahrung und verglich die Situation mit Diabetes Patienten, bei denen die Diabetologin auch die Medikamente verordnen würde und nicht sie als Hausärztin.

Nun würde mich interessieren, ob mein heimischer Hausarzt einfach sehr Hilfsbereit ist oder ob es vom System her so vorgesehen ist, dass es nur die Rheumatologen / Rheuma Ambulanzen Verschreiben. Daher die folgende Umfrage an Euch.


Umfrage

Da es am interessantesten ist, wie es in der Praxis funktioniert, wäre es super, wenn ihr die Umfrage beantworten könntet.

Wer verordnet Euch die "Rheuma Medikamente"?

View Results

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Würde mich über Euere Antworten sehr freuen!

Wer lieber soziale Netzwerke mag, kann auch bei Twitter, via Facebook oder in den Facebook Rheuma Gruppen antworten.


Infos zur Verordnung

Selbstverständlich gibt es neben der angewendeten Praxis im Alltag auch die offiziellen Regelungen, wie es mit der Verordnung von Medikamenten ablaufen soll. In den nächsten Tagen werde ich mir diese Regelungen durchlesen, eine Zusammenfassung ergänzen und auch die Quellen in diesem Beitrag verlinken.

Da mir die alltägliche Praxis aber wichtiger ist, wollte ich diese Umfrage schonmal starten.

bookmark_borderKonzert mit Musikerinnen & Musikern von Retter des Rock Records

»Musik bedeutet leben«
»Wo man singt, da lass Dich nieder«
»Worte braucht man
um die Welt zu verstehen,
Musik braucht man
um die Welt zu überleben.«

Am Sonntag Abend gab es ein kleines aber feines Konzert mit den Musikerinnen & Musikern von »Retter des Rock Records« in der »Rotunde« in Bochum.

Auf der Bühne waren

  • Tommy Finke,
  • Hannes Weyland,
  • Lilou,
  • Pele Caster in 2er Besetzung,

zu sehen. (Reihenfolge ihrer Auftritte.)

Galerie

Auch wir haben ein klein wenig fotografiert und haben die Fotos durch ein paar Videoaufnahmen ergänzt.

Videos des Konzertes

Via YouTube Playlist ein kleiner Einblick in den schönen Abend:

Fotos des Konzertes

Aber auch Fotos durften nicht fehlen:

Videos des Konzertes

Via YouTube Playlist ein kleiner Einblick in den schönen Abend:

Für uns war es ein sehr schöner Abend!

Kontakt zu den Musikerinnen & Musikern

die Musiker von »Retter des Rock Records«

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bookmark_borderKohten und Jurten reparieren / nähen

Guten Morgen zusammen,

eine Pfadfinderin die ich kenne sucht für ihren Stamm eine Möglichkeit mehrere Beschädigungen an deren Zeltmaterial reparieren zu lassen. Leider stellte sich bei der Suche heraus, dass es örtliche Schneidereien, Änderungsschneidereien, Sattler und ähnliche Betriebe nicht machen wollen bzw. können. Wie mir eine befreundete Schneiderin sagte, kann es daran liegen, dass die neueren Industrie bzw. Gewerbliche Nähmaschinen zu spezialisiert sind, weshalb solche Arbeiten dann nicht mehr möglich sind (außer der Betrieb hätte verschiedene Nähmaschienen).

Beschädigungen

Umfang der Beschädigungen

Es gibt leider eine ganze Reihe an Beschädigungen, des folgenden Materials:

  • Jurtendach,
  • Kohten
    1. Kohte,
    2. Kohte,
  • weißes Zelt,

Art der Beschädigungen

Die Beschädigungen umfassen folgende Punkte:

  • min. eine Ecke der Kohtenbahn ersetzen,
  • vorhandene Risse nähen (u.a. 30cm im Jurtendach),
  • vorhandene Löcher nähen oder flicken,
  • defekte oder fehlende Ösen ersetzen,
  • defekte oder fehlende Knöpfe ersetzen,
  • defekte oder fehlende Knebel ersetzen,
  • defekte oder fehlende Bänder ersetzen,

Fotos der Beschädigungen

Die folgenden Fotos zeigen die Beschädigungen, die repariert werden müssen:

Frage & Suche

  • Wie teuer könnte es werden?
    Als Gruppe aus der Jugendarbeit die keine großen Einnahmen haben, muss man leider auch die Kosten berücksichtigen.
  • Wer kann das nähen?
    Zu meiner aktiven Zeit haben es Nähereien, Schuster, Sattler und Co noch gemacht. Das ist jetzt wohl nicht mehr der Fall, weshalb wir uns über Tipps sehr freuen würden:

    • in Braunschweig?
    • in Niedersachsen?
    • in Deutschland?

Durch den größeren Umfang ist es privat neben Schichtarbeit und bei gesundheitlichen Einschränkungen leider ziemlich viel Arbeit für meine Bekannte. Sie wird es sich trotzdem anschauen, wenn sie bei mir zu Besuch ist. Eine Alternative zu finden, wäre trotzdem ganz gut.


Informationen zum Thema

Einen Thread dazu gibt es auch im »Pfadfinder-Treffpunkt.de«.

Weitere Informationen werden hier ergänzt.

bookmark_borderGedanken zur Kritik an den Katastrophenschutz (Hochwasser 2021)

Vorab

Die folgenden Zeilen geben ausschließlich meine persönlichen Gedanken, meine Meinung und Sichtweise wieder. Damit möchte ich niemanden zu nah treten und spreche auch niemanden dessen Meinung ab. Bei sachlichen Problemen, würde ich mich auch von dem jeweiligen Kritikpunkt überzeugen lassen, sofern es zutrifft. Doch generelles schimpfen auf die Menschen, die sich ehrenamtlich, unentgeltlich und trotz der Gefahren im Katastrophenschutz (Freiwillige Feuerwehr [FFW], Technisches Hilfswerk [THW], Sanitätsverbände [DRK, ASB, Johanniter, ARV, …], Wasser- und Seenotrettung [DLRG, DGzRS,], Bergwacht, u.ä.) einbringen, finde ich alles andere als angebracht.


Gedanken zur Kritik an den Katastrophenschutz

Und das er nicht richtig funktionieren würde, zu langsam wäre, etc..

Finde das kann man so pauschal und einfach nicht sagen, zumal der Katastrophenschutz in Deutschland auf ehrenamtliche basiert.

Auch müssen Einsatzkräfte mehrere Punkte beachten, im Gegensatz zu Landwirten, Firmen, vor Ort:

  • Verfügbarkeit der Ehrenamtlichen,
  • Ausrüsten und Bereitstellung,
  • Anfahrtsweg bzw. dessen Dauer,
  • Sicherheit der Einsatzkräfte,
  • Priorisierung der Einsätze
    • Menschenrettung,
    • Tierrettung,
    • abwendung von gesundheits gefährdenen Situationen,
    • kritische Infrastruktur
      • Krankenhäuser,
      • Notaufnahmen,
      • Feuer- und Rettungswachen,
      • Polizeiwachen,
      • Alten- und Pflegeheime,
      • wichtige Straßen,
    • Versorgung der Bevölkerung
      • Trinkwasser,
      • Lebensmittel,
      • Strom, Erdgas, Fernwärme, etc.,
    • und erst dann kommen private Einsätze dran,

Verfügbarkeit der Ehrenamtlichen

Deutschland hat eine sehr große und gute Infrastruktur des Katastrophenschutzes, zu dem die diversen Hilfsorganisationen (Feuerwehr, THW, Sanitätsverbände, DLRG, DGzRS, Bergwacht, usw.) gehören. Allerdings beruht er auf Menschen, die bereit sind, sich ehrenamtlich in einer der Organisationen einzubringen. Besonders bei solchen Katastrophen, wo die Kräfte mehrere Tage im Einsatz sind, ist es auch schwierig geworden, genügend Einsatzkräfte zu finden. Sie verlassen für die Zeit nicht nur die Familie (Partnerin / Partner, ggf. Kinder, …) und Angehörige, sondern auch den jeweiligen Arbeitsplatz. Offiziell dürfen sie deshalb nicht gekündigt werden, aber es kommt immer wieder vor, dass Arbeitgeber dann einen anderen Grund für eine Kündigung suchen. Das hat leider zur Folge, dass die Ehrenamtlichen immer wieder Angst haben, ihren Job zu verlieren, wenn sie zu lange oder zu oft im Einsatz sind.

Ausrüsten und Bereitstellung

Neben den ehrenamtlichen Kräften muss auch die Ausrüstung und die Fahrzeuge bereitgestellt werden. Grundsätzlich ist das meiste auf Ebene der Bundesländer geregelt, zumindest was Gesetze, Verordnungen usw. angeht. Die eigentliche Umsetzung ist dann aber Aufgabe der jeweiligen Gemeinde (Stadt bzw. Landkreis). Die meisten Fahrzeuge sind für die alltäglichen Einsätze ausgerüstet und müssen für seltenere Einsätze erst umgepackt werden. Braucht man nur einen großen Container oder Anhänger wechseln, geht es noch zügig. Leider sind solche Komponenten aber sehr teuer, weshalb LKWs und Co oft auch per Hand umgepackt werden müssen.

Das verzögert die Einsatz Bereitschaft leider, bis die jeweiligen Einheiten überhaupt ausrücken können. In Braunschweig geht das noch recht flott, da sich alles in der Stadt befindet. Bei vielen anderen geht es nicht so schnell, da sich die einzelnen Fahrzeuge aus dem Landkreis auch erstmal treffen müssen. In meiner Region fand das zum Beispiel auf dem Parkplatz einer großen Raststätte statt.

Noch langsamer ist es, wenn das Material nicht bei der jeweiligen Ortswehr gelagert wird und sie erst zu einer zentralen Stelle müssen.

Da Hochwasser, Überschwemmungen, Fluten in meiner Region bisher nicht im Sommer wahrscheinlich waren, sind in dieser Jahreszeit die Materialien für Wald-, Wiesen- Flächenbrände verladen. Denn 1974 (?) gab es den großen Heidebrand, der ebenfalls eine Katastrophe war, durch die Einsatzpläne usw. verbessert wurden. Leider lernt man nur durch den Ernstfall bzw. können die Fehler aufgezeigt werden. Das bringt nur in der jeweiligen Situation nichts, denn bis dahin sind es nur Theorie und Übungen. Leider finden Großübungen in vielen Gemeinden auch immer seltener statt, zum einen aus Kostengründen und zum anderen, da man die wenigen Aktiven nicht zu sehr belasten möchte.

Anfahrtsweg bzw. dessen Dauer

Da es bisher auf 4 Gebiete (NRW, RLP, Oberbayern, Ostdeutschland) begrenzt ist, fordern die örtlichen Krisenstäbe die “überörtliche Hilfe” an, also aus den benachbarten Landkreisen, Bundesländern oder auch ganz Deutschland. Bei solch Katastrophen wie aktuell, kommt auch die Bundeswehr dazu. Das ist aber auch ganz normal und wird auch bei alltäglichen Einsätzen so gemacht. In ländlichen Regionen, wo viele nicht in der Nähe arbeiten können, werden tagsüber an Werktagen gleich 2, 3 Freiwillige Feuerwehren alamiert, da sie oftmals nicht voll besetzt sind. (Bis zur Altersgrenze ist auch eine Angehörige von mir noch ausgerückt, da viele jüngere noch nicht den Führerschein machen konnten, mit dem alten darf man das Fahrzeug aber noch fahren. Die Stadt hat leider zu wenig Geld, um den Führerschein allen in einem Jahr zu ermöglichen, weshalb es priorisiert wird. Dabei wird berücksichtigt, wie gut die Wehr noch ausrücken kann und auch die Häufigkeit von Einsätzen.)

Erst wenn das nicht ausreicht, würde ein internationales Hilfegesuch über den Bund rausgehen. In Grenzgebieten zu einem Nachbarland gibt es darüber hinaus aber schon gemeinsame Einsatzpläne, durch die bei normalen Einsätzen generell gegenseitig geholfen wird. Neben der sprachlichen Barriere muss dafür aber auch die Ausrüstung stimmen. Zum Beispiel sind die Anschlüsse der Schläuche unterschiedlich, weshalb Adapter / Zwischenstücke mitgeführt werden. Auch die technische Kommunikation muss gewährleistet werden, zumindest zwischen den Einsatzleitungen.

Niederlande und Belgien sind selbst betroffen. Bei unseren anderen Nachbarländer müsste man dann auch beachten, wie lange die Fahrzeiten sind. Vom Osten (z.B. Polen) aus mit 80km/h kämen die Kräfte auch erst sehr spät an. Hinzukommt, dass gerade in den “Ost Ländern” dann deren “Grundschutz” nicht mehr richtig besteht. Da sie keine extra Katastrophenschutz Einheiten haben oder auch an Feuerwehren so wenige, dass dann Ortschaften bei ihnen ungeschützt wären. Das macht deren Anforderung auch schwieriger.

Sicherheit der Einsatzkräfte

Auch kann man nicht einfach so Helfer in die Gebiete schicken, egal ob Angehörige der Hilfsorganisationen oder komplette Privatleute. Viele Häuser sind nicht mehr standsicher, da der Boden zu aufgeweicht ist, Teile der Gebäude zu stark beschädigt sind oder fehlen. Sobald klar ist, dass dort alle lebenden Menschen in Sicherheit sind, kann man das Leben der Einsatzkräfte nicht stark gefährden. Daher müssen Spezialisten schauen, welche Häuser überhaupt betreten werden können.

Da teilweise auch Überspannwerke usw. kaputt gingen, muss gemessen werden, ob das Wasser im Keller, im Haus wirklich Stromlos ist. (Daher sollte man auch im eigenen Keller vorsichtig sein, wenn da Wasser rein kommt.) Solarzellen machen das nochmal schwieriger (auch bei Bränden), wie auch andere Alternativen Techniken, mit denen Dörfer autaker wurden (z.B. Wasserkraft, Windkraft die in das Dorf führt). Sind diese beiden großen Gefahren abgeklärt, gibt es manchmal durch Heizoil und ähnliche Stoffe Probleme, da dadurch die Luft in Kellern, Tiefgaragen und ähnlichen Räumen zu schlecht sein kann, dann muss zu erst belüftet werden, bevor Helfer etwas tun können.

Auch reist man in Deutschland nur die Häuser umgehend ein, von denen man weiß, dass sie stark einsturzgefährdent sind. Man versucht hier auch Sachwerte zu schützen, dass wird international aber auch unterschiedlich gehandhabt.

Die Wege zu den Gebieten stellen auch ein Problem dar. Man versucht zur Menschenrettung natürlich auf allen Wegen Einsatzkräfte in die Ortschaften zu bekommen, notfalls auch per Hubschrauber oder so. Ist aber klar, dass keine lebenden Menschen mehr in Gefahr sind, muss man auch die Sicherheit der Einsatzkräfte berücksichtigen. Daher muss mindestens ein Weg geräumt sein, um Materialien zum helfen hinbringen zu können, aber auch um Kräfte im Fall der Fälle in’s Krankenhaus bringen zu können oder sogar komplett evakuieren zu können, da Flüsse auch wieder ansteigen könnten. Das wird bei anderen Einsätzen auch so gemacht, zum Beispiel geht niemand mehr in ein brennendes Haus, wenn der Einsturz kurz bevorsteht.

Priorisierung der Einsätze

Ganz gleich ob normale alltägliche Einsätze oder eine solche Katastrophe, die Einsätze werden nach einer Priorisierung abgearbeitet. So gilt zum Beispiel, dass die Menschen- und Tierrettung ganz wichtig ist und man dafür auch Sachwerte opfern würde. Bei solch großen Katastrophen steht die Rettung natürlich auch ganz oben. Doch danach wird sich um kritische Infrastruktur wie zum Beispiel Krankenhäuser, wichtige Straßen, etc. gekümmert, bevor ein privater Keller ausgepumpt wird.

Das man zum Beispiel im Bereitstellungsraum auf dem Nürburgring viele Einsatzkräfte sieht, liegt auch daran, dass man die Kräfte regelmäßig abwechseln möchte. Denn bei solchen Katastrophen ist der Einsatz ja nicht nach 1, 2 Tagen beendet.

Noch so ‘ne Sache

Es gibt aktuell auch Landwirte und Firmen die mit ihren Fahrzeugen helfen. Grundsätzlich ist so etwas ja auch richtig gut und lobenswert. Leider melden sich viele aber nicht bei der Einsatzleitung an und legen auf eigene Faust los. Theoretisch ist es gut, wenn sie Straßen planieren oder mit großen Geräten wie Baggern den “Sperrmüll” aufladen oder ihn an größeren Plätzen sammeln.

Für die Einsatzkräfte ist das leider schwierig, da der Krisenstab / Gesamteinsatzleitung dann Kräfte zu Orten schickt, von denen sie dachten, dass dort noch niemand war oder sie noch abgeschnitten sind. Treffen sie dann auf unangemeldete Helfer (vor allem die mit großen Geräten), muss vor Ort erstmal geklärt werden, was gemacht wurde und was nicht. Dadurch geht viel Zeit verloren und macht häufig zusätzliche Arbeit, wenn Sachen doppelt kontrolliert werden müssen. In der Zeit hätte man die Kräfte besser einsetzen können.

Das oftmals Straßen, Wege verstopft sind, ist zudem für alle ein großes Risiko. Zum Beispiel waren Talsperren / Deiche für längere Zeit kritisch eingestuft, bei dessen versagen die Ortschaften hätten evakuiert werden müssen. Wenn die Straßen dann von größeren Fahrzeugen voll sind, verlangsamt und gefährdet das die Evakuierung, auch für die Helfer selbst. Auch weiß so niemand, wie viele Menschen dort sind. Wie viele Menschen ungefähr in einem Ort, einer Straße, einem Haus, etc. leben, weiß man durch den Wohnsitz und müsste nach ihnen suchen. Bei unangemeldeten Helfern ist auch unklar, wie viele im Falle einer weiteren Katastrophe vermisst wären.

Kritik?

Damit möchte ich auf keinen Fall deren Bereitschaft zu helfen kritisieren oder so, denn ich gehe davon aus, dass es viele nicht besser wissen und daher einfach machen.

Bei Facebook ist aber ein Lohnunternehmer sehr aktiv, der auch ständig Videos veröffentlicht und in ihnen sehr viel meckert. (Das instabile Mobilfunknetz damit zu belasten, ist für sich schon nicht gut.) Ja, dass mag er in der Situation auch so empfinden, doch er kennt die Abläufe offensichtlich nicht. Das kein Diesel vor Ort gestellt wurde, war ein Kritikpunkt, wie auch das durch seine Hilfe seine Firma existenz gefährdet sei, in dessen Zusammenhang sagte er noch, dass nun Aufträge folgen sollten. (Kosten würden dann gezahlt werden, wenn er offiziell eingesetzt werden würde.) Möchte dem jenigen ja nichts unterstellen, aber vielleicht sah er es als “Arbeitsbeschaffungs Maßnahme”?!? Auch der Punkt mit dem Diesel ist so nicht haltbar. Würde man sich bei der Einsatzleitung melden und dann einen Auftrag übernehmen, könnte man so etwas berücksichtigen. Zum Beispiel gibt es Einsatzfahrzeuge, die einen mobilen Tank aufnehmen können, um dann am Einsatzort Fahrzeuge zu betanken. Fährt man aber privat zum helfen hin, kann man das so nicht erwarten, da es nun mal auch Strukturen in solchen Katastrophen gibt.

Muss man meckern?!?

Das es auf Betroffene so wirken kann, dass der Katastrophenschutz zu wenig oder nichts tun würde, kann ich nachvollziehen. Den Betroffenen kann man in so einer akuten Situation auch keinen Vorwurf machen, wenn sie sich darüber “aufregen”, da es nicht nur körperlich belastend ist, sondern auch mental, durch die Erschöpfung, den Verlust und die traumatisierung.

Doch generell sollte man mit der Kritik, dem meckern und schimpfen vorsichtig sein.

Den meisten fehlt auch das Wissen, wie der Katastrophenschutz in Deutschland organisiert ist und arbeitet. Wer daran interessiert ist, kann u.a. bei’m BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) www.BBK.Bund.de schauen. Dort gibt es auch kostenlose Broschüren, wie man sich zu Hause etwas vorbereiten könnte.

Auch bringen sich die meisten, die meckern und schimpfen, selbst garnicht ein. Dabei suchen alle Organisationen nach aktiven Mitgliedern, denn auf den Ehrenamtlichen basiert der Katastrophenschutz in Deutschland nunmal, aber auch der alltägliche Schutz der Feuerwehren und spätestens bei mehreren Patienten auch der Rettungsdienst. Eine Berufsfeuerwehr haben nur größere Städte, aber auch sie sind bei allen Einsätzen die größer sind oder nur lange dauern, auf die Freiwilligen Feuerwehren angewiesen. In ein paar Gemeinden musste sogar schon eine Pflicht Feuerwehr eingeführt werden, da es keine freiwilligen mehr gab. (Das kann man sich so ähnlich vorstellen, wie die Wehrpflicht.)

Auch kommt so eine “Kritik” häufig von Leuten mit einer rechten oder nationalen Einstellung, wie auch von Parteien wie der AfD und ähnlichem Gesocks. Vielleicht wollen sie gerade jetzt, wo die Wahlen bevorstehen, die Gesellschaft gegeneinander aufbringen.

Gegen sachliche Kritik oder besser Beobachtungen wo es noch Fehler in den Plänen gibt, spricht ja auch nichts. Doch das kann man nach der akuten Katastrophe einbringen, damit Verbesserungen auch eingeführt werden. Jede Stadt, Landkreis haben auch entsprechende Ämter. Während der akuten Situation macht das keinen Sinn und schürt nur den Unfrieden in der Gesellschaft.

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