bookmark_borderListe der Medikamente

Viele Patientinnen und Patienten stört es, dass es zu den jeweiligen Medikamenten häufig mehrere Bezeichnungen bzw. Namen gibt. Gerade bei einem Arzttermin ist es mit fortschreitender Erkrankung schwierig, wenn man erstmal überlegen muss, ob man dieses Medikament schon hatte.

Aus diesem Grund werde ich versuchen die Medikamente nach und nach aufzulisten, damit man eine Möglichkeit hat, nachzuschlagen. Den Anfang machen die Medikamente, die in meinen Arztberichten genannt sind, um als erstes auch ein Art Gerüst zu erstellen, dass dann vervollständigt werden kann.


Auflistung der Medikamente

Aktuell wird diese Tabelle ergänzt und vervollständigt.

Mit der folgenden Tabelle versuche ich die Medikamente aufzulisten:

ArtGruppeWirkstoff / 1. Name2. Name3. Name4. NameBemerkungBeschreibung
  MethrotrexatMTXMetexLantarel  
VorbeugungVitamineFolsäure     
  Prednisolon     
VorbeugungVitamineCalcium     
VorbeugungVitamineVitamin D 20.000 I.E.     
VorbeugungVitamineDekristol 20.000 I.E.     
  Pleon     
DMARDsAntimalariamittelHydroxychloroquinQuensyl    
DMARDs LeflunomidArava    
bDMARDs„TNF-alpha-Blocker” / „TNF-alpha” / „TNF-alpha-Rezeptor”EtanerceptEnbrel    
bDMARDs„TNF-alpha-Blocker” / „TNF-alpha” / „TNF-alpha-Rezeptor”AdalimumabHumira    
  Azulfidine     
  Leflunomid     
  Piroxicam     
SchmerzenSchmerzmittelNovaminsulfon     
  Decortin H.     
  Ideos     
  Tolperison     
  Oxycodon     
  Mirtazepin     
  Omeprazol     
  Rituximab     
  Lodotra     
  Alendronat     
DMARDs SulfasalazinSulfasalazin medac    
  Soludecortin     
  Abatacept     
  Diclofenac     
  Pantozol     
  RoAktembra     
  Remicade     
 T-Zell-Co-Stimulationsmodulator (CTL4-Ig-Co-Stimulationsblocker)AbataceptOrencia    
  MabThera     
  Coumadin     
GerinnungGerinnungshemmerMarkummar     
  Alendronsäure     
  Amineurin     
SchmerzenSchmerzmittelSchmerzpflaster     
  SASP     
  CsA + HCQ     
        
  RTX     
  Glukokortikoidpulstherapie     
  Golinumab     
NSAR AcetylsalicylsäureASS    
bDMARDs„TNF-alpha-Blocker” / „TNF-alpha” / „TNF-alpha-Rezeptor”Zytokine     
bDMARDs„TNF-alpha-Blocker” / „TNF-alpha” / „TNF-alpha-Rezeptor”InfliximabRemicade    
DMARDsImmunsuppressivaAzathioprinImurekAzamedac   
DMARDs ChloroquinResochin    
DMARDs CiclosporinImmunsporin    
DMARDs CyclophosphamidEndoxan    
DMARDs GoldTauredonRidaura (Auranofin)   
DMARDs HydroxychloroquinQuensyl    
DMARDs LeflunomidArava    
DMARDs SulfasalazinSalazosulfapyridinAzulfidine RAPleon  
bDMARDs AnakinraKineret    
DMARDsAntimalariamittelChloroquinResochinz   
DMARDsImmunsuppressivaCiclosporinImmunosporinSandimmun-Optoral   
DMARDsImmunsuppressivaCyclophosphamidEndoxanz   
DMARDsGoldtherapieGoldTauredonNatriumaurothiomalat   
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Diese Liste wird noch ergänzt und vervollständigt.


Einteilungen

Um die Liste besser sortieren zu können, werden Kategorien bzw. Einteilungen benötigt. Als erstes wird in dieser Auflistung zwischen Rheuma, Vorsorge / Schutz, Schmerzmittel unterschieden:

  • Rheuma
    Unter diesem Punkt werden alle Medikamente aufgenommen, die zur Behandlung der jeweiligen rheumatischen Erkrankung benötigt werden.
  • Vorsorge / Schutz
    Hierunter werde ich Medikamente auflisten, die mit den Medikamenten zusammenhängen, wie zum Beispiel Folsäure bei Metex, Vitamin D und Calzium da die natürliche Aufnahme schlechter sein kann, aber auch Magenschutz wie z.B. Pantoprazol.
  • Schmerzmittel
    Viele Patienten und Patientinnen brauchen zumindest während eines akuten Schubes auch Schmerzmittel. Daher werden diese eigenständig aufgelistet.
  • Unsortiert
    Medikamente die man nicht näher einteilen kann oder die einfach noch nicht bearbeitet wurden, werden hierunter aufgelistet.

Neben dieser reinen privaten, Laien Einteilung gibt es auch internationale Unterscheidungen. Diese sind allerdings auf englisch und daher nicht für alle so einfach, weshalb ich sie an dieser Stelle nur kurz erwähnen möchte:

  • „DMARDs”, dass ist die Abkürzung für Disease Modifying AntiRheumatic Drugs.
  • „DCARDs”, dass ist die Abkürzung für Disease Controlling AntiRheumatic Drugs.
  • „bDMARDs”, dass ist die Abkürzung für biologische Disease Modifying AntiRheumatic Drugs bzw. biologische Disease Controlling AntiRheumatic Drugs.

Da eine erste Kategorie wahrscheinlich nicht ausreichen wird, möchte ich die Rheumamedikamente noch weiter einteilen und werde dazu NSAR, Cortison, Basismedikamente und Biologicals nutzen:

  • NSAR,
    Damit sind die „nicht-steroidale Antirheumatika” gemeint, auch als „Cortisonfreie Entzündungshemmer” bezeichnet.
  • Cortison,
    Auch Cortison wird nach wie vor in verschiedenen Varianten eingesetzt, weshalb sie eine eigene Einteilung erhalten.
  • Basismedikamente,
    Die weiteren Basismedikamente, mit Ausnahme der Biologicals, werden unter dieser Bezeichnung zusammengefasst.
  • Biologicals,
    Oft werden Biologicals bei schwereren Krankheitsverläufen eingesetzt und zählen bei vielen Patientinnen und Patienten zu den stärksten Medikamenten. Da sie in jedem Fall eine eigene Kategorie bilden, werden sie auch in dieser Auflistung so eingeteilt.
  • unsortiert,
    Sollten sich noch andere Medikamente ergeben, werden sie erstmal als „unsortiert” einsortiert.

Vielleicht werden später auch noch weitere Einteilungen dazukommen, dass wird sich durch das vervollständigen der Tabelle ergeben.


bereits vorhandene Artikel und Listen

Bekannt sind die folgenden Artikel und Listen verschiedener Organisationen, Selbsthilfegruppen, usw., aber auch Blogs von Patientinnen & Patienten und auch allgemeine Nachschlagewerke wie Wikipedia. Gerne dürft Ihr die Liste der Quellen ergänzen oder mir auch Eure eigenen Auflistungen schicken.


Wenn Du mir helfen möchtest, kannst Du gerne Kontakt zu mir aufnehmen.

bookmark_borderMedikamentenplan 3. Mai 2022

Hier folgt der aktuelle Medikamentenplan vom 3. Mai 2022.
Alternativ kannst Du Dir auch eine Liste der Medikamente anschauen.

Krankenakte_Tobias_Medikamentenplan_-_2022-05-03_-_ohne

Bei eventuellen Fragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.


Medikamentenplan nach Dateiarten

Nun folgt der erstellte Medikamentenplan, der in verschiedenen Dateiarten vorliegt:

  • Portables Dokument
    • *.pdf Datei,
  • Bilder / Grafiken
    • *.png Grafik,
    • *.jpg Grafik,
  • Office Dateien
    • Libre Office
      (Auch mit Open Office möglich.)

      • *.ods Datei,
    • Microsoft Office
      • *.xls Datei,
      • *.xlsx Datei,
  • (x)html Tabelle
    • Als Export von Libre Office
      • *.html Datei,
      • *.xhtml Datei,
    • importierte Tabelle über “Table Press”,
  • als *.csv Datei,

Doch die meisten Dateiarten dürften für Euch nicht interessant sein, weshalb im folgenden nur die wichtigsten Dateien zur Verfügung stehen werden.


als PDF-Datei

Krankenakte_Tobias_Medikamentenplan_-_2022-05-03_-_ohne

als png Grafik


als jpeg Grafik


als direkte Tabelle

An-zahlArtMedikamentEinnahme der MedikamenteHer-stellerBemerkungen, Hinweise, Informationen,
NameStärkeMorgensMittagsAbendsNachtsBedarf
0101Schmerz-behandlungHydro-morphon8,00 mg8,00 mg 8,00 mg  Hersteller nicht
ganz so wichtig.
 
0202Amitriptylin25,00 mg   25,00 mg  
0303Novamin-sulfon500,00 mgNach Bedarf: max. alle 4 Std. 2 Tabl. (1 Tabl reicht).   500,00 mgTabletten (Da einfacher als Tropfen.)
0404Schmerz-pflasterVersatis 5% LidocainNach Bedarf: dann 12 Stunden tragen, 12 Stunden pausieren. 
0505Arnica WundtücherArnica montana e floribus LA 20%Das Wundtuch nach Bedarf auf das Gelenk legen, bis es getrocknet ist. 
0606Schutz, Vorsorge,Pantoprazol40,00 mg40,00 mg     
0707Dekristol (Vitamin D)20.000 I.E.1x WocheEinnahme 1x Woche am Montag mit 20.000 I.E.. 
0808Folsäure5,00 mg1x WocheEinnahme 1x Woche am Sonntag, am 2. Tag nach MTX. 
0909Rheuma-behandlungCortison Prednisolon5,00 mg15,00 mgDie Cortison Gabe wurde zu einer Stoßtherapie mit 20mg für 5 Tage umgestellt. Dann Reduktion um 2,5mg an jeden 6. Tag nach Plan.Aktuell nur eine Einnahme bei einem Schub, meistens für Nacken oder Fuß.
1010,00 mg
1011MTX / Metex15,00 mg1x WocheEinnahme 1x Woche am Freitag mit 15mg als PEN.   Bitte als PEN (einfacher als 💉).
1112Rinvoq15,00 mg 15,00 mg   Abgesetzt um mit Rituximab i.v. beginnen zu können.
1213Rituximab900,00 mgje.2.Woche?    Die Rituximab i.v. Gabe soll stationär am Mittwoch, d. 4.5.22 beginnen.
1314         
1415GerinnungCoumadin5,00 mgEinnahme nach INR-Wert. (Medikament für Notfall.)   5,00 mgHersteller nicht ganz so wichtig.Abgesetzt, wegen dem Blutungsrisiko.
1516Coagu CheckCoaguChek XSGerät zur Bestimmung des INR-Wertes.   Überwachung der Gerinnung nach massiver, beidseitiger Lungenembolie. (Akut 21. Mai 2010 mit ITS Behandlung in der MHH.)
17XS PT Test PSTTeststreifen für das Messgerät.   
18xNadeln für den PEN.   
1619Manuelle TherapienErgotherapie10 Stück2 – 3 x Woche Verordnungen sind außerhalb des Regelfall.Anwendungen sind mit am wichtigsten, um die Versteifungen zu verlangsamen.
1720Physiotherapie6 Stück2 – 3 x Woche 

als *.csv Datei

Krankenakte_Tobias_Medikamentenplan_-_2022-05-03_-_ohne


Weiteres folgt demnächst…

bookmark_borderletzter Medikamentenplan in 2021

Die folgende Tabelle zeigt den aktuellen Medikamentenplan von Ende 2021 (Stand 9. Dezember 2021).

aktueller Medikamentenplan – als PDF-Datei

Die folgende Tabelle als PDF-Datei zeigt den aktuellen Medikamentenplan von Ende 2021 (Stand 9. Dezember 2021).

letzter Medikamentenplan in 2021

Nächster Termin in der Rheuma Ambulanz der MHH ist erst im April 2022.
Daher wird es voraussichtlich bis zu diesem Termin keine Änderungen der Medikation geben.


aktueller Medikamentenplan – als Tabelle

Die folgende Tabelle zeigt den aktuellen Medikamentenplan von Ende 2021 (Stand 9. Dezember 2021).

An-zahl ArtMedikament Einnahme der Medikamente    Her-stellerBemerkungen, Hinweise, Informationen,
NameStärkeMorgensMittagsAbendsNachtsBedarf
0101Schmerz-behandlungHydro-morphon8,00 mg8,00 mg8,00 mgHersteller nicht
ganz so wichtig.
0202Amitriptylin25,00 mg25,00 mg
0303Novamin-sulfon500,00 mgNach Bedarf: max. alle 4 Std. 2 Tabl. (1 Tabl reicht).500,00 mgTabletten (Da einfacher als Tropfen.)
0404Schmerz-pflasterVersatis 5% LidocainNach Bedarf: dann 12 Stunden tragen, 12 Stunden pausieren.
0505Arnica WundtücherArnica montana e floribus LA 20%Das Wundtuch nach Bedarf auf das Gelenk legen, bis es getrocknet ist.
0606Schutz, Vorsorge,Pantoprazol40,00 mg40,00 mg
0707Dekristol (Vitamin D)20.000 I.E.1x WocheEinnahme 1x Woche am Montag mit 20.000 I.E..
0808Folsäure5,00 mg1x WocheEinnahme 1x Woche am Sonntag, am 2. Tag nach MTX.
0909Rheuma-behandlungCortison Prednisolon5,00 mg15,00 mg(Bei den dauerhaften Beschwerden und Entzündungen
keine Wirkung. Lindert aber den aktiven Schub,
der meistens den Nacken oder Fuß/Knöchel betrifft.)
Aktuell nur eine Einnahme bei einem Schub, meistens für Nacken oder Fuß.
1010,00 mg
1011MTX / Metex15,00 mg1x WocheEinnahme 1x Woche am Freitag mit 15mg als PEN.Bitte als PEN (einfacher als 💉).
1112Rinvoq15,00 mg15,00 mgRinvoq (Upadacitinib) 15mg 1 × tägl..
1213
1314
1415GerinnungCoumadin5,00 mgEinnahme nach INR-Wert. (Medikament für Notfall.)5,00 mgHersteller nicht ganz so wichtig.Überwachung der Gerinnung nach massiver, beidseitiger Lungenembolie. (Akut 21. Mai 2010 mit ITS Behandlung in der MHH.)
1516Coagu CheckCoaguChek XSGerät zur Bestimmung des INR-Wertes.
17XS PT Test PSTTeststreifen für das Messgerät.
18Nadeln für den PEN.
1619Manuelle TherapienErgotherapie10 Stück2 – 3 x WocheVerordnungen sind außerhalb des Regelfall.Anwendungen sind mit am wichtigsten, um die Versteifungen zu verlangsamen.
1720Physiotherapie6 Stück2 – 3 x Woche

Nächster Termin in der Rheuma Ambulanz der MHH ist erst im April 2022.
Daher wird es voraussichtlich bis zu diesem Termin keine Änderungen der Medikation geben.

bookmark_borderWie mit bzw. in der Corona-Pandemie leben?

Nach diesem Artikel des Spiegel gibt es Corona–Leugner, der selbst erkrankt ist, auch auf einer Intensivstation behandelt wurde, aber „Corona” weiterhin leugnet.

Es gibt 3 Videos des „Spiegel” zu dem Artikel:

  1. Artikel auf der Webseite,
  2. bei Facebook
    1. Video 1 von 3 bei Facebook,
    2. Video 2 von 3 bei Facebook,
    3. Video 3 von 3 bei Facebook,

Da solche Leute nicht nur einzelne gefährden, sondern die Gesellschaft, finde ich es völlig in Ordnung, wenn der Druck erhöht wird:

  • Generelle Pflicht zum tragen einer FFP-2 Maske.
  • Überprüfung der Maskenpflicht und Anwendung der Strafen.
  • Testpflicht auf eigene Kosten und am besten durch das Gesundheitsamt.
  • Keine Nutzung des ÖPNV (also von Bus, Straßenbahn, Zug,).
  • Kein aufsuchen von Ärzten und Kliniken während der normalen Sprechstunde / “Visite”.
  • Einkaufen nur zu bestimmten Zeit-Fenstern, sodas man ihnen aus dem Weg gehen kann. Am besten auch für andere wichtige Einrichtungen.
  • Gleiches sollte für die wenigen Sitzgelegenheiten in der Öffentlichkeit gelten. Mit gesundheitlichen Einschränkungen muss man sie leider nutzen. Ein Fell (oder Isomatte) wurde früher zwar gerne genutzt, doch vom Boden käme ich heute nicht mehr hoch…
  • Generell kein Eintritt / Zutritt zu Freizeitaktivitäten.
  • Keine Lohnfortzahlung bei Corona Infektion oder Quarantäne. (Arbeitgeber sollten auch keine Nachteile bekommen.)

Natürlich sollten Menschen, die sich nicht impfen lassen können, davon ausgenommen werden! Doch das sollte von einem (seriösen) Arzt oder dem Gesundheitsamt bestätigt werden. Es gibt Erkrankungen, Medikamente oder auch Allergien, die eine Impfung eben nicht ermöglichen, doch diese Patienten sind in der Regel in einer durchgängigen Behandlung. (Die umgangssprachlichen Doc Hollywoods müsste man ausschließen, daher vielleicht übers Gesundheitsamt.)

Bin selbst durch die Autoimmunerkrankung und durch Medikamente die das Immunsystem schwächen (Immunsuppressiva) gefährdeter und habe mich die ganze Zeit (~2 Jahre) über isoliert, da es leider zu viele Menschen gibt, die die Gefahr nicht ernst nehmen.

In der ganzen Zeit habe ich noch nicht mal meine Angehörigen getroffen. Selbst Physio- und Ergotherapie habe ich bisher nicht gemacht und auch die Rheuma Ambulanz habe ich erst diesen Sommer wieder aufgesucht und das auch nur, da ich statt Bus, Straßenbahnen und Regionalexpress mit einem Auto gefahren werden konnte.

Doch auf alles kann man nicht verzichten, weshalb es dann gut wäre, den Impfgegnern, Querdenkern und ähnlichen Leuten aus dem Weg gehen zu können. Denn folgendes braucht man leider:

  • Getränke (so einen Sprudler habe ich erst kurz),
  • Lebensmittel,
  • Verbrauchsmaterialien,
  • “Gesundheit”
    • Ärzte,
      • Hausarzt,
      • Fach-
      • -Arzt,
      • -Ambulanz,
      • -Zentrum,
    • Apotheke,
    • Sanitätshaus,
    • Medikamente,
    • Hilfsmittel,
    • Schon wegen der Abklärung des Medikamentenplans und der Verordnung von Medikamenten, sind die Ärzte leider notwendig. Denn der Hausarzt kann noch nicht mal alles verordnen (Budget, Kosten). Versandapotheke ist bei speziellen Medikamenten oder den BTM Rezepten schwierig, da es große Schwierigkeiten geben würde, wenn Rezept oder Medikament nicht ankommen würden. Mitarbeiter vom Sanitätshaus war auch notwendig, da sich ein Seitenteil des Wannenlifters löste. Neue Orthesen gab es erst nach der 1. Impfung, obwohl sie schon früher notwendig gewesen wären.
  • Erledigung von Anträgen und ähnliches, wodurch man Sachen mit den Ämtern klären muss und man vieles per Post schicken oder abgeben muss.
  • zur Bank (Online Banking löst nicht alles),
  • …,
  • …,
  • …,
  • Liefern lassen ist leider nicht möglich, wenn man von EM-Rente auf Grundsicherung lebt. (Leben die Angehörigen nicht in der gleichen Stadt, wird das nicht einfacher.)

Habe versucht auf alles zu verzichten, dass nicht notwendig war. Ebenso bin ich zumindest auf den Wegen hin auch zu Fuß gegangen, doch immer ist das gesundheitlich nicht möglich.

Hausarzt und Apotheke sind an einem kleinen Marktplatz, direkt vor der Fußgängerzone. Dort halten auch mehrere Buslinien. Vor dem Marktplatz ist eine beliebte Tiefgarage. Für mich selbst ist es ein Standort, der nah ist, aber auch mit der Buslinie in meiner Straße zu erreichen ist. Es war/ist gut, dass mein Hausarzt die Sprechstunde aufgeteilt hat, sodas sich entsprechende Symptome nicht mit anderen begegnen, doch das half auf dem Weg nicht. Denn auf den öffentlichen Plätzen wurde die Maskenpflicht viel zu früh zurück genommen.

Zwar hat mein Körper Antikörper gebildet, doch leider gibt es keinen Rückschluss darauf, ob das jeweilige Immunsystem wirklich Immunisiert ist und/oder sich bei einer Infektion behaupten könnte. Denn schon die Medikamente zur Behandlung meiner Autoimmunerkrankung, wie u.a. leichte Chemo Medikamente (MTX, Metex, Methrodrexat), Immunsuppressiva, Biologicals und deren Kombinationen zeigten, dass mein Immunsystem leider anders reagiert und die Entzündungen weiterhin aktiv sind. Aktuell bekomme ich einen 2. JAK-Hemmer, doch sollte er wieder nicht anschlagen, bin ich mal wieder austherapiert. (Schon jetzt ist es nur möglich, da meine Diagnose um eine Schuppenflechte ergänzt wurde.)

Bei einer Corona Infektion werden in einigen Krankenhäusern auch JAK-Hemner zur behandlung gegeben. Schon dieses Beispiel zeigt, dass die Situation für Patienten wie mich sehr schwierig ist.

Das man dann nicht mal mehr dort geschützt wird, wo man zwangsläufig hin muss, wie zum Beispiel durch eine FFP2-Maskenpflicht an öffentlichen Orten, kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Damit meine ich nicht das Eiscafé oder Restaurant in der Fußgängerzone, aber rund um Haltestellen, bei Einrichtungen rund um die Gesundheit (Apotheken, Ärzte, Kliniken, Sanitätshäusern) und dem minimal notwendigen Geschäften (Lebensmittel, Getränke), finde ich es richtig mies.

Mal davon abgesehen, dass wir von einer möglichen Herdenimmunität sehr weit entfernt sind, obwohl es eh nur eine theoretische wäre. Denn >=80% müssten eigentlich erfolgreich Immunisiert sein.

Da die Fallzahlen wieder steigen und auch die Intensivbetten genutzt werden, ist es fraglich, wie ich die nächsten Wochen verbringen werde. Wieder in die persönliche (un-) “freiwillige” Quarantäne gehen?

Da die Situation aber ist, wie sie nun mal ist, heißt es für uns wohl weiterhin Rückzug, sich einschränken und Verzicht zu üben.

Leider.

bookmark_borderWer verordnet Euch die “Rheuma Medikamente”?

Moin zusammen,

wer verschreibt Euch die “Rheuma Medikamente” wie zum Beispiel Secukinumab (Cosentyx 300mg) oder vergleichbare Medikamente (Basismedikamente, Biologicals, …), der Hausarzt oder nur der Rheumatologe?

Bisher war es bei mir so, dass der Rheumatologe bzw. in den letzten Jahren die Rheuma Ambulanz das erste Rezept ausstellte und alle weiteren dann der Hausarzt. Da man ja oft genug nur einmal im Quartal in der Rheuma Ambulanz ist, ginge es sonst nur via Post.

Aktuell bin ich in Bochum zu Gast und habe hier mit Secukinumab (Cosentyx 300mg) begonnen. Da man es am Anfang ja wöchentlich spritzt, kommt man mit den 3 Spritzen nicht so weit. Da ich auch die Antikörper bezüglich der Corona Impfung bestimmen lassen wollte, hatte ich gestern einen Termin bei der Hausärztin meiner Gastgeberin. Sie hat mit Rheumatikern wohl kaum Erfahrung und verglich die Situation mit Diabetes Patienten, bei denen die Diabetologin auch die Medikamente verordnen würde und nicht sie als Hausärztin.

Nun würde mich interessieren, ob mein heimischer Hausarzt einfach sehr Hilfsbereit ist oder ob es vom System her so vorgesehen ist, dass es nur die Rheumatologen / Rheuma Ambulanzen Verschreiben. Daher die folgende Umfrage an Euch.


Umfrage

Da es am interessantesten ist, wie es in der Praxis funktioniert, wäre es super, wenn ihr die Umfrage beantworten könntet.

Wer verordnet Euch die "Rheuma Medikamente"?

View Results

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Würde mich über Euere Antworten sehr freuen!

Wer lieber soziale Netzwerke mag, kann auch bei Twitter, via Facebook oder in den Facebook Rheuma Gruppen antworten.


Infos zur Verordnung

Selbstverständlich gibt es neben der angewendeten Praxis im Alltag auch die offiziellen Regelungen, wie es mit der Verordnung von Medikamenten ablaufen soll. In den nächsten Tagen werde ich mir diese Regelungen durchlesen, eine Zusammenfassung ergänzen und auch die Quellen in diesem Beitrag verlinken.

Da mir die alltägliche Praxis aber wichtiger ist, wollte ich diese Umfrage schonmal starten.

bookmark_border[TV] »Schmerzmittel, Antibiotika & Co. – Was Medikamente bei uns anrichten können«

»Schmerzmittel, Antibiotika & Co.
Was Medikamente bei uns anrichten können«

Morgen Abend, am Mittwoch, d. 17. März 2021, von 20:15 Uhr bis 21:00 Uhr in 3sat:

Schmerzmittel, Antibiotika & Co.

Was Medikamente bei uns anrichten können

Film von Stefan Wolner

Schmerzmittel, Antibiotika, Antibabypille – lauter Medikamente, die jeden Tag in Österreich zigtausendfach eingenommen werden. Den Beipackzettel liest kaum jemand genau.

Auch die Ärzte greifen manchmal so eilfertig zu diesen Mitteln, dass sie mit keinen Nebenwirkungen zu rechnen scheinen. Doch der gesundheitliche Schaden, den sich Menschen hierzulande mit Medikamenten zuziehen, ist ein weit größeres Problem, als es wahrgenommen wird.

Gewisse Antibiotika können Schäden an Muskeln und Sehnen hinterlassen. Sven Forstmann bekam ein solches Medikament nach einer Harnwegsinfektion verschrieben. Nach nur drei Tabletten setzte er es wieder ab, aber da war es schon zu spät. Er sitzt heute im Rollstuhl.

Klaudia Redl erlitt mit 26 Jahren einen Schlaganfall. Da sie in keiner Weise als Risikopatientin gegolten hat, führte sie ihren Gesundheitsschaden auf die Pille zurück, die ihr kurz davor verschrieben wurde, und verklagte den Hersteller. Inzwischen reagierte die Arzneimittelbehörde und informierte medizinische Fachkreise darüber, dass das Thromboserisiko der Pillen der vierten Generation doppelt so hoch ist wie das von älteren Pillen. Auch die Beipacktexte mussten geändert werden. Vom Markt genommen wurden die Pillen, die nicht sicherer verhüten als andere, nicht.

bookmark_borderMittelalterspektakel und Mittelalterfest im Schlosspark Strünkede

Das “Mittelspektakel Schloss Strünkede” bzw. das “Mittelalterfest in Schlosspark Strünkede” besuchten wir am Sonntag, d. 15. September 2019, im Schlosspark des Schlosses Strünkede in der Stadt Herne, mitten im Ruhrgebiet.

Für uns war es ein entspannter, guter und positiver Ausflug, bei bestem Wetter und, obwohl schon der Herbst begann ☺😊🙂 „Mittelalterspektakel und Mittelalterfest im Schlosspark Strünkede“ weiterlesen

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